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Eugen Drewermann

Geboren am  20.6.1940 in Bergkamen, lebt in Paderborn. Theologe, Psychoanalytiker, Schriftsteller, Kirchenkritiker. 1978 Habilitation in Theologie mit "Strukturen des Bösen". 1991 Entzug der kirchlichen Lehrbefugnis, 1992 Entzug der Predigtbefugnis und des Priesteramtes. 2005 Austritt aus der römisch- katholischen Kirche.

Auszeichnungen: Preis der Luzerner Herbert-Haag-Stiftung Für Freiheit in der Kirche. (1992) – Krania-Medaille für Erwachsenenbildung, Berlin (1994) – Erich-Fromm-Preis (2007, zusammen mit Konstantin Wecker).

Selbständige Veröffentlichungen: (Auswahl) Strukturen des Bösen. Paderborn u.a.: Schöningh Verlag 1978, 1988 – Das Mädchen ohne Hände. Grimms Märchen tiefenpsychologisch gedeutet. Olten, Freiburg im Breisgau: Walter-Verlag 1981, 2004 (erw. Neuausgabe); Paderborn: Bonifatius-Verlag 1984 – Psychoanalyse und Moraltheologie. Mainz: M. Grünewald 1984, 11. Aufl. 1992 – Tiefenpsychologie und Exegese. Olten, Freiburg im Breisgau: Walter-Verlag 1985, 1988, 1991, 1992 – Kleriker. Psychogramm eines Ideals. Ebd. 1989, 1992, 2001; Stuttgart: Dt. Bücherbund 1992 – Giordano Bruno oder Der Spiegel des Unendlichen. München: Kösel 1990, 1992; München: Dtv 1995, 1999 – Wozu Religion? Sinnfindung in Zeiten der Gier nach Macht und Geld. Freiburg im Breisgau u.a.: Herder 2001 – Jesus von Nazareth – Bild eines Menschen. Düsseldorf: Patmos Verlag 2008.

Nachschlagewerke: Lipp. Bibliogr. 1987ff. – Kosch, Erg. Bd. 3. 1997 – Munzinger Archiv 1999 – Dt. Bibliothek.