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Lene Klein

Geboren am 29. September 1912 in Bochum. Sie lebte als Schriftstellerin und Übersetzerin in Berlin/DDR. Es wurden keine weiteren biographischen Einzelheiten ermittelt.

Selbständige Veröffentlichungen: Revolution in Hinte. Tagebuch einer Agitationsbrigade auf dem Land.. Berlin: Dietz 1961 [Illustr.; mit R. Gromulat] – Brasilianisches Mosaik. Leipzig: Brockhaus, VEB 1972, 1974, 1979 [mit W. Klein] – Begegnung mit Chile. Ebd. 1971 [mit dems.] – Das Palmenreich. Ebd. 1975, 1983 [mit dems.] – Tagebuch des Chilenen Federico W. Ebd. 1977 [mit dems.] – Der Sohn des Sertão. Ebd. 1978, 1981, 1987 [mit dems.] – Das Fest im Urwald. Märchen, Sagen und Volkserzählungen aus Brasilien neu erzählt. Berlin: Kinderbuchverlag 1983 [Illustr.; mit dems.].

Herausgabe, Übersetzungen: Amerikanische Erzähler des 19. Jahrhunderts. 1958 – John Sommerfield: Die Gegner. Roman. Berlin: Volk und Welt 1958 [aus dem Engl.]; ders.: Die Erbschaft. Ebd. 1959 [aus dem Engl.] – Manuel Guerrero: Gefährdetes Land. Berlin: Dietz 1960 [aus dem Span.] – Baldomero Lillo: Erzählungen aus Chile. Berlin: Neues Leben 1960 – Miguel Otero Silva: Fieber. Roman der venezolanischen Revolution. Berlin: Aufbau 1960 [aus dem Span.] – Ruderer in der Nacht. Kubanische Erzählungen. Berlin: Volk und Welt 1963; Darmstadt: Progress-Verlag Fladung [1964; aus dem Span.] – Miguel Angel Asturias: Weekend in Guatemala. Berlin: Volk und Welt 1962 [aus dem Span.]; ders.: Sturm. Ebd. 1967; ders.: Der grüne Papst. Ebd. 1969; ders.: Die Augen der Begrabenen. Ebd. 1971.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 8, 1981 – Dt. Bibliothek.