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Emil Wilhelm Krummacher

Geboren im Jahre 1798 in Bonn. Studierte in Jena und Tübigen Theologie. Promotion zum Dr. theol. 1825 reformierter Pfarrer in Langenberg und 1841 in Duisburg. Verstarb 1886 in Bonn.

Selbständige Veröffentlichungen: (Ausw.) Hirtenruf zur lebendigen Quelle des Heiligen Evangeliums. Predigten. 1830 – Goldne Worte über die theuere Lehre von der freien Gnade. Allen wahren Christen zur ernstlichen Beherzigung gesammelt und dargeboten. 1832 – Katechismus der christlichen Kirchengeschichte für die evangelische Jugend. Essen: Bädeker 1833 – Gottfried Daniel Krummachers Leben. 1838 – Expectorationen über das Studium der Theologie. Vademecum für meinen Hermann und für Theologie Studirende überhaupt. Essen: Bädeker 1846f. – Gebetbuch für die evangelischen Christen. Duisburg. Ewich 1853. X, 278S. – Evangelischer Hausschatz. Ein Andachtsbuch auf alle Tage des Jahres. 2 Bde. Duisburg: Ewich 1853. VI, 1066S. – Gideon, der Richter Israels. Zwölf Betrachtungen Elberfeld: Bädeker 1861 – Lebensbild Gotfried Daniel Krummachers, evangelisch-reformirten Pastors in Elberfeld [...]. Entworfen von dessen Neffen. Hg. vom Komite des Rheinisch-Westfälischen Jünglingsbundes. Elberfeld: Buchhldg. der Evang. Gesellsch. 1880. IV, 67S. – postum: Lebenserinnerungen eines geistlichen Veteranen. Aus den nachgelassenen Aufzeichnungen. Hg. von H. Krummacher. Essen, Duisburg: Bädeker 1889. IV, 248S.

Herausgabe: Heidelberger Katechismus nebst einer Unterweisung über die heilige Schrift [ ...]. Duisburg: Ewich 1830;11 Aufl. – Gottfr[ied] Dan[iel] Krummachers Gute Botschaft in fünfundvierzig Predigten. Hg. und mit einer Biogr. begleitet. Elberfeld: Hasset 1838. LXII, 489S. (ULB Münster).

Zeitgenössische Zeugnisse: [Friedrich] A[dolf] Krummacher. Dem theuern Bruder des entschlafenen Verfassers, Herrn Prof. Lic. theol. E[mil] W[ilhelm] Krummacher in Duisburg zu seinem fünfzigjährigen Amts-Jubiläum in herzlicher Liebe gewidmet vom Herausgeber. 0.0. 1871. 147S. (StA Duisburg).

Unselbständige Veröffentlichungen über Krummacher: W. Lötschert: Pfarrer Emil Krummacher. Elternhaus, Werdegang und sein Duisburger Pfarramt (1841-1875) [1 Abb.], in: Duisburger Forschungen 11, 1968, S. 77-88 (StB Duisburg, ULB Münster).

Erwähnungen in: F: W. Krummacher. Gottfried Daniel Krummacher und die niederrheinische Erweckungsbewegung zu Anfang des 19. Jahrhunderts. Berlin [usw.] 1935 (=Arb. zur Kirchengesch. 24).

Nachlaß, Handschriftliches: StA Dortmund: 4 Briefe.

Bildnis: Porträt (Abb.: Duisburger Forschungen 11,1968).

Nachschlagewerke: Bouterwek, Bd. 3, 1803 – Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 14, 1810; Bd. 18, 1821; Bd. 23, 1834 – Schmidt 1830 – Wolff, Bd. 4, 1839 – Neuer Nekrolog 23, 1845 (1847) – Brummer 1876, Bd. 1; 1884 – ADB, Bd. 17, 1883 – Goedeke, 2. Aufl., Bd. 7, 1906, S. 335 – RGG, Bd. 4, 1983 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 9, 1984.