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Karl Garbe

Geboren am 22. April 1927 in Bochum. Bis 1944 Schulbesuch in Witten und Dortmund. Soldat und amerikanische Gefangenschaft. Flucht. Nach 1945 Beamtenlaufbahn in den Stadtverwaltungen Herne und Hemer. Von 1950 bis 1961 Redakteur beim SPD-Parteivorstand in Hannover. Ab 1961 Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der SPD. Ab 1970 freier Publizist und Herausgeber. Von 1962 bis 1974 Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Vorsitzender des Ausschusses „Musik & Spiel“. Wohnsitz in Bonn.

Pseudonyme: Franz Annen, Lars Aberg, Klara Berg, Ballermann.

Auszeichnungen: Jacques-Offenbach-Medaille der Volksbühne Bonn (1987) – Bundesverdienstkreuz (1994).

Selbständige Veröffentlichungen: Akazien für Oberprima. Dreißig Satiren und sechzig Ratschläge. Bonn: Berto 1962 – Südliche Wochen. Erinnerungen an Reisen mit Christel. Ebd. [1962; Illustr.] – Bilder aus dem Rahmen. Lexikon für Ignoranten. Ebd. 1963 – Schräge Vögel. Satirische Gedichte. 1963 – Damals und anderswo. Gedichte. 1964 – Linkssätze. Berlin: Arani 1965 – Soldbuch. Roman. Frankfurt/M.: Scheffler 1965; Remagen: Meissner 2003 – Jedem Alter seine Native. Plädoyer für eine alte Regierung. Niederdollendorf: Junger Verlag 1965 – Alle drücken ihr den Daumen. Plädoyer für eine neue Regierung. Niederollendorf: Junger Verlag 1965 – Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...! Partnerwünsche in Wort und Bild. Satire. Frankfurt /M.: Bärmeier & Nikel 1967 – Diesseits, jenseits, halberwegen. Stippvisiten auf Versfüßen. Frankfurt/M.: Scheffler 1968 – Animalische Party. Fotosatire. 1967 – Bonner Schwatzkästlein. Satiren, Gedichte, Aphorismen, Lebenshilfen, Karikaturen, Nachlaß einer Legislaturperiode. Köln: Junger Verlag 1976 – Die Macht ist nicht zum Schlafen. 194 Satiren und 590 Aphorismen. Bonn: Junger Verlag 1977 – Schindluder und anderes Treiben. Ebd. 1978 – Unterwegs nach Piapo. Gedichte. 1979 – Knallkörper. Sprüche, Satiren, Cartoons. Stuttgart: Seewald 1981 – Klara und die Politik. Eine Fibel für politische ABC-Schützen. Hg.vom Zentralsekretariat der Jungsozialisten. Bonn o.J. [mit H. Buchstaller] – Spruchbude. tausend Aphorismen mit Senf. Remagen: Meissner 2004 – Arena. Stierkämpfe auf die Hörner genommen: Dichtung und Wahrheit über Stierkämpfe. Ebd. 2007.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Demokrat. Gemeinde 1950 (Chefred.) – Handbuch sozialdemokrat. Politik 1953 – Eilt, Monatsschr. des SPD-Vorstandes 1959-1961 (Chefred.) – Klarer Kurs, Zentralorgan der Jusos (Chefred.) Bonner Depesche – Almanach Bundespresseball 1963-1970 – Rhein. Post – Simplizissimus – Welt der Arbeit – FR – Klarer Kurs.

Herausgabe: Bonner Journal. Bonn 1969 – Esprit. 1969-1983 – Bonner Bilderbuch. Bonn 1984 – Neues Bonner Bilderbuch. Bonn 1987 – Bad Honnefer Bilderbuch. 1989 – mdb. Magazin der Bundeshauptstadt. Bonn 1979ff. – Bonner Rheinseiten. Bonn 1990 – Kabinett. Journal der Bundesstadt. Bonn 1991ff.

Fernsehen: WDR-Medienklinik [Fernsehserie WDR].

Erwähnungen in: J. Busch, F. Lüke: Wir hatten die Wahl. Parteien im Kampf um die Macht. 1965 – Spiegel 1965 – D. Lattmann: Zwischenrufe und andere Texte. Essays. 1967 – P. Koch: Willy Brandt. Berlin 1988 – Vorwärts 1996 – Bonner Illustr. 1997.

Nachschlagewerke: Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978-1998 – Albrecht-Dahlke, Bd. 2 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 6, 1978 – Literatur-Atlas NRW 1992 – Dt. Bibliothek.