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Charlotte Christoff

Geboren am 5. Juni 1933 in Bonn. Dort und in Göttingen Studium der Germanistik. Schauspielausbildung. Bis 1978 Ehe mit dem Fernsehautor Daniel Christoff. Wohnhaft in Ockenheim/Bingen, dann Mainz bis 1981. Ab 1981 in Münster freie Lektorin für das ZDF. Seit 2000 wohnhaft in Taunusstein.

Auszeichnungen: Förderpreis des Theaters in der Josefsstadt Wien (1961) – Dramatikerpreis des Theaters in der Josefsstadt (1970) – Preis der Kogge (1973) – Stipendium des Dt. Literaturfonds (1983) – Stipendium der Stiftung Kulturaustausch Niederlande-Deutschland (1988) – Lyrikpreis der Edition L (1994) – Finalistin Lyrikpreis Meran (1996) – Stipendium des Ministeriums für Kultur und Sport des Landes NRW (1997) – Preis der Liselotte-und-Walter-Rauner-Stiftung, Bochum (1999) – Literaturpreis der Künstlergilde Eßlingen (2000).

Selbständige Veröffentlichungen: Aller Staub der Welt. Ein Stück in drei Akten. Frankfurt/M.: S. Fischer [1955]; 1965 – Im Schatten Helenas. Komödie 1962 – Die Spiele der Erwachsenen (Pelagia). Schauspiel. Frankfurt/M. S. Fischer 1964 – Gegenbeweise. Gedichte. München: Willing 1969 – Auch dir wurde Bescheid gegeben. Gedichte. München: Relief 1974 – In der Obhut des Windes. Gedichte. Pfullingen: Neske 1975 – Lernen, was man immer gewußt hat. Roman. Ebd. 1979 – Der Feurige Elias. Märchen. 1980 – Ophelia. Gedichte. Idar-Oberstein: Sundau 1980 – Die Zeit ist eingeholt. Gedichte. Wiesbaden: Limes 1983 – Früher oder später. Erzählungen. Lebach: Hempel 1990 – Im freien Fall. Gedichte. Loßburg: Ed. L 1990 – Die Nah-Fern-Spirale. Gedichte. Hg. von T. Czernik. Hockenheim: Edition L 1994 – Ein Zettel für den Brocken. Regensburg: Roderer 1996 – Kannst du heute leben. Roman. Ebd. 1997 – Warte am Ausgang. Gedichte. Düsseldorf: Grupello 2000 – Die Zeit ist eingeholt. Gedichte. Niebüll: Videel 2001 – Hexenspiele. Roman. Wiesbaden: Brücken 2002 – Uhrenvergleich. Lyrik und Prosa. Offenbach a. M.: Otto 2005 – Bevor die Schatten wachsen. Erzählungen. Ebd. 2008.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Areopag, Mainzer Hefte für internat. Kultur, 1970, 1971, 1973, 1974 – die horen, Literaturzeitschr., Hannover 1972ff., Nr. 82, 87, 103 – Paian. Internat. Zeitschr. für Dichtung, Berlin, 1973 – Das Boot, Blätter für Lyrik, Herne 1973 – le journal des poètes, Ed. Fagne, Bruxelles 1973, (traduction) 1975 – Die Tat, Zürich, 1973, 1974 – nouvelles à la main, Ed. Fagne Paris/Bruxelles, 1974 – Wiener Kunsthefte, Wien, 1974 – podium, Wien, 1974, 1975 (Nr. 16, Nr. 22), 1982 – Espaces, documents XXe siècle, Bruxelles 1975 – Neue Expeditionen, dt. Lyrik, München: List 1975 – Prosa heute. Pfullingen 1975 – Allg. Ztg., Mainz, 1975, 1976 – Stuttgarter Ztg. 1975 – Die Rheinpfalz, Ludwigshafen, 1976 – Literatur aus Rheinld.-Pfalz, Anthologie. Mainz 1976 – Schnittlinien, Anthologie für HAP Grieshaber. Düsseldorf 1978 – Viele von uns denken noch sie kämen durch wenn sie ganz ruhig bleiben. Gegenwartslyrik von Frauen. München 1978 – Jb. für Lyrik 2. Königstein/T. 1980 – Das Rhein. Kinderbuch. Bayreuth 1980 – Lyrik heute. Loßburg 1981 – Komm, süßer Tod. Freiburg/Br. 1982 – Echos. Anthologie Rheinland-Pfalz. Mainz 1982 – Mainz. Vierteljahrsheft für Kultur etc. Mainz 1983 – Mainz laut und leise. Anthologie. Mainz 1985 – Lieb Vaterland. Loßburg 1990 – der literat, Bad Homburg [16 Beitr. seit 1990] – Das Kind, in dem ich stak. Frankfurt/M. 1991 – Westfalenspiegel, Münster, 1991 – Nacht, lichter als der Tag. Loßburg 1992 – Unterm Fuß zerrinnen euch die Orte. Ebd. 1993 – Hab gelernt, durch Wände zu gehen. Göttingen 1993 – Erschrick nicht vor dem Rot meiner Lippen. Frankfurt/M. 1994 – Zeitvergehen. Anthologie zum Literaturwettbewerb Osnabrück-Georgsmarienhütte 1995.

Mitarbeit: Deutscher Bauernkrieg 450 Jahre. Das Flugblatt für Wahlhelfer „Ein Stein aus Barmherzigkeit“ von Johannes Poethen. Düsseldorf: Claassen [1975].

Rundfunk: Die Spiele der Erwachsenen. 1963 – Beitr. SDR, SWF, HR, BR, SFB, RB und Radio Bozen.

Unselbständige Veröffentlichungen über Charlotte Christoff: I. Hildebrandt, R. Massmann, in: Ich schreibe, weil ich schreibe. Autorinnen der GEDOK. Eine Dokumentation. Hg. für den Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfreunde e.V. Stuttgart 1990.

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978-1998 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Literatur-Atlas NRW 1992 – Westf. Autorenverzeichnis 1993 – Kosch, Erg. Bd. 3, 1997 – Dt. Bibliothek.