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Heinrich August Hagedorn

Geboren am 3. Juli 1856 in Bockhorst (heute Versmold). Er besuchte Schulen in Siedinghausen, Bockhorst, Bielefeld und Stuttgart. Bis 1876 war er Buchhalter und französischer Korrespondent in einem Handelshaus im Lippischen und anschließend Leggebeamter in Göttingen. Hierauf war er preußischer Beamter (seit 1883), Bürovorsteher (seit 1904) und Rechnungsrat (seit 1907) in Berlin. Er starb am 20. August 1925 in Berlin-Steglitz.

Pseudonym: Ewald Haidmüller.

Selbständige Veröffentlichungen: Dürre Reiser. Gedichte. 1886; 4., verm. und verb. Aufl. u.d.T.: Waldesklänge. 1904 – Gloria concordiae. Ein allegorisch-symbolisches Spiel. 1893 – St. Bonifatii. Eine Klostermär aus dem 13. Jahrhundert. Epische Dichtung. 1895 – Potthennerken. Märchen. 1906 – Pinndopp. Märchen. 1907 – Kräuselnde Wellen. Gedichte. 1917 – Lottens Vermächtnis. Erzählung. 1924 – Mein Langeoog, wie schön bist du! Gedichte. 1924.

Sammlungen: WLA Hagen: Materialslg.

Nachschlagewerke: Friedrichs 1967 – Kürschner: Nekrolog 1971.