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Hermann Schlatt

Geboren am 21. Januar 1910 in Bocholt. 1929 bis 1932 Studium der Bildhauerei an der Kunstgewerbeschule Münster. Machte sich anschließend in Bocholt selbständig. Später Fortsetzung des Studiums in Düsseldorf. Soldat. Russische Gefangenschaft (bis 1949). Neben seiner selbständigen Tätigkeit von 1968 bis 1975 Kunsterzieher am Gymnasium in Bocholt. Er gab 20 Jahre lang Kurse bei der Volkshochschule. Er starb 2005.

Westmünsterländer Mundartautor.

Pseudonym: Manes Schlatt.

Auszeichnungen: Bundesverdienstkreuz. Bronzene Stadtplakette der Stadt Bocholt.

Selbständige Veröffentlichungen: Bewahrt aus der Zeit: Bildhauer Hermann Schlatt, Bocholt; Skulpturen, Zeichn., Holzschn., Aquarelle, Texte. Bocholt: Verein für Heimatpflege, Bocholt: EUREGIO-Kunstkreis 1981 –  Bockeltse Originale. Bocholt: Temming 1987, 1988 – vörtieden un vandage. Hermann („Manes“) Schlatt. Unser Bocholt, Jg. 43, 1992, H. 6 (Sonderheft).

Unselbständige Veröffentlichungen in: Unser Bocholt – Juliglaut un Hiärwsgold 1987 – Tungenslag, Bd. 1f., 1991f – Als UNSER BOCHOLT begann. Erinnerungen zum 50. Geburtstag der Zeitschrift am 90. Geburtstag des Autors, in: Unser Bocholt 51, 2000, H. 1, S. 7-8.

Unselbständige Veröffentlichungen über Schlatt: Rundschreiben des WHB 1-2, 1980 – E. Reiche: Hermann Schlatt - zum Abschied, in: Unser Bocholt 56, 2005, H. 1, S. 21-25.

Sammlungen: 1. StA Bocholt: Zeichnungen, Drucke, Holzschnitte für die Zeitschr. „Unser Bocholt“ [nach 1950] – 2. Inst. für niederdt. Sprache, Bremen: Datenslg. – 3. Materialslg. im Biogr. Archiv des WHB.

Nachschlagewerke: Sowinski 1997 – Dt. Bibliothek.