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Hans Werner Böcker

Geboren am 5. Februar 1916 als Sohn eines Beamten in Buer. Bis 1939 Reisen in Europa, Zentral- und Südamerika, später Asien (1957), Afrika (1959), den USA und Kanada (1961). Seit 1947 freier Schriftsteller. Von 1958 bis 1960 Hochschulstudium. Er lebte in München und starb 1993.

Pseudonym: Peter Arellano.

Selbständige Veröffentlichungen: Rumpelstilzchen. Märchenschauspiel. 1947 – Max und Moritz. Rüpelspiel. 1947 – Knecht Ruprechts Stellvertreter. Weihnachtsmärchenspiel. 1949 – Am Rio Biobio. Jugendbuch. 1948, 1950 – Der Clan von Urubamba. Jugendbuch. 1949 – Tajo, Du und ich. Reise-Erlebnisse und Abenteuer in Südamerika. Jugenderzählung. Oberhausen: Blickpunkt 1949 – Tagora und Harlang. Novelle. 1949 – Im Banne der Inkas. Jugendbuch. 1950 – Flammende Schatten. Roman. 1951 – Das kleine Laienspielbrevier. 1951 – Wir kennen keine Langeweile. Ein Spiel- und Bastelbuch für Jungen und Mädchen. Essen: Fredebeul & Koenen 1954-1957 – Indianer, Gauchos und Piraten. Recklinghausen: Paulus 1955 [Illustr.] – Freund Pie aus Südamerika. Ein Urwaldabenteuer. Münster: Dt. Jugend-Verlag 1955 [Illustr.] – Wohin mit Mahinda. Essen: Fredebeul & Koenen 1958 [Illustr.] – Abenteuer unter Indianern. Aachen: Grenzland o.J.; Köln: Volker o.J. [mit P. Aranello].

Herausgabe: Wir kommen. Junges Europa in Kunst und Dichtung. Erziehung für das Jahr 2000. 1960.

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 1, 1968 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978-1998 – Klotz, Bd. 1, 1990 – Dt. Bibliothek.