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Anton Bernhard Limberg

Geboren am 18. Februar 1798 in Delbrück. Besuchte das Gymnasium in Rietberg und Paderborn. Studium der Theologie und Philologie in Münster. War von 1820 bis 1825 Lehrer in Münster und Warendorf. Studierte anschließend, angeregt durch Wilhelm von Humboldt, Vergleichende Sprachwissenschaft und Botanik in Berlin. Längere Italienreise. Fortsetzung des Studiums in Bonn. Seit 1827 wieder Lehrer in Münster. Verstarb am 23. Mai 1857 in Bad Oeynhausen.

Selbständige Veröffentlichungen: Homeri et Attica vicissim comparata dictio, cum utriusque aliqua aetatis recensione [Abh. zum 23. Jahresbericht über das Gymn. zu Münster]. Münster 1842 (ULB Münster) – Programm über das königliche Gymnasium zu Münster. [Münster] 1857 – Gedanken und Aussprüche Ant[on] Bern[ard] Limberg's, Oberlehrer am königlichen Preußischen Gymnasium zu Münster, nebst einem Lebensabriß des Verewigten. Mit Vorwort von Christoph Bernhard Schlüter und Lebensabriß von F. Michelis. Münster: Theissing 1861. XXXVIII, 604S. (ULB Münster, StB/UB Köln, WLMKuK Münster).

Unselbständige Veröffentlichungen in: Mindener Sonntagsbl. 1837-1846.

Zeitgenössische Zeugnisse: Erwähnungen im Briefwechsel Christoph Bernhard Schlüters mit Wilhelm Junkmann, s. Nettesheim 1976 [s. Register].

Nachschlagewerke: Raßmann 1866 – ADB, Bd. 18, 1889 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 9, 1984 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 766, Sp. 94.