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Wilhelm Oschmann

Geboren am 21. Januar 1875 in Bochum. Nach dem Besuch der Volksschule war er Telegraphenangestellter, Kaufmann, Verwaltungsbeamter und seit 1905 freier Schriftsteller in seiner Heimatstadt. Sein Todesdatum wurde nicht ermittelt.

Er schrieb in der Volksmundart des mittleren Ruhrtals.

Selbständige Veröffentlichungen: Düet un dat un süs noch wat. Plattdütsche Döinkes. Bochum: Grimme1908. VI, 103 S. (ULB Münster, StLB Dortmund, ULB Düsseldorf); 2. Aufl. Bochum: Westdt. Druck- und Verlagshaus Oschmann und Lau 1924. VI, 103 S. (StUB Köln, StB Bochum, EAB Paderborn) – Kriegslied. Vertont von R. Hoffmann. o.O. 1914; Aufl. von 25.000 Ex. – Sultan lährt küren un annere Vertellkes. Ebd. 1919. 64 S. (StB Bochum) – Der Jobsiaden vierter Teil. Bochum: Stempf 1924 (ULB Düsseldorf, StB Bochum) [Illustr.] – Chronik der Familie Flügel in Bochum. o.O. [1928]. 5 Bl. (StB Bochum) – Karl Arnold Kortum, der Dichter der Jobsiade. o.O. 1935 (StB Mülheim/R.) – zahlr. weitere Lieder.

Redaktion, Herausgabe: Märkischer Sprecher. Kreisblatt für den Kreis Bochum. Bochum: Stumpf 1896-1904 [Schriftltg.] – Westfälische Heimatkorrespondenz. Witten: Evang. Presseverband für Westfalen 1905ff. [zahlr. plattdt. Humoresken, Mithg.].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Uhlmann-Bixterheide 1921 – Heimat und Reich, Bochum, 1935, H. 11: Karl Arnold Kortum, der Dichter der Jobsiade.

Unselbständige Veröffentlichungen über Oschmann: 60. Geburtstag eines Bochumer Schriftstellers, in: Westf. Landesztg. Rote Erde, Dortmund, vom 21.1.1935.

Sammlungen: WLA Hagen: Materialslg.

Nachschlagewerke: Schönhoff 1914 – Seelmann, Bd. 3, 1915 – Hallenberger/van Laak/Schütz 1990 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 972, Sp. 34.