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Karl Brand

Geboren am 13. Januar 1871 in Bochum. Besuch der Gewerbeschule in Dortmund. Einjähriger freiwilliger Militärdienst. Er arbeitete zunächst widerstrebend als Kaufmann. Später ging er zur Armee mit der Absicht, die Laufbahn eines Feuerwerkers einzuschlagen. Wegen Zugehörigkeit zu verbotenen Verbindungen wurde er von 1894 bis 1897 in Spandau inhaftiert. Anschließend war er Beamter bei Krupp in Rheinhausen. Er lebte in Hoch-Emmerich/Rhein und später als Kaufmann in Friemersheim/Niederrhein. Sein Todesdatum wurde nicht ermittelt.

Pseudonym: Ernst Naussauer.

Selbständige Veröffentlichungen: Festungs-Jeremiaden eines ehemaligen Feuerwerkers. Gedichte. Oberhausen: Brand 1906. VIII, 100S. (ULB Düsseldorf, StUB Köln) – Dichten und Trachten. Gedichte. Hochemmerich: Brand; Friemersheim: Fannen 1911. 77S. (StLB Dortmund, UB Bonn, StUB Köln) – Gewässer. Ein Literaturscherz. Gedichte. Leipzig: Pandora-Verlag 1913. 51S. [Pseud.] (StUB Köln) – Kriegsgedichte. Friemersheim: Scherff 1915. 8S (StUB Köln, UB Bonn) – Klänge vom Niederrhein. Verse. Köln: Salm-Verlag 1917. 14S. (=Flugblätter rhein. Dichtung 3,6) (ULB Münster, StUB Köln, ULB Düsseldorf).

Nachlaß, Handschriftliches: StLB Dortmund: Hat dich mein Wort in wilde Flucht geschlagen? [Ged.].

Nachschlagewerke: Brümmer, Bd. 2, 6. Aufl. 1913 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 1, 1968 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 133, Sp. 337.