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Eberhard Clemen

Geboren am 13. Oktober 1910 in Bochum als Sohn eines Ingenieurs. Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik in Bonn, Berlin und Greifswald. Dr. phil. Wohnsitz in Bochum und später Timmendorfer Strand. Er war Korrespondent im Reichsluftfahrtministerium in Berlin. Später Sprachlehrer. Er starb am 7. Januar 1996 in Timmendorfer Strand.

Selbständige Veröffentlichungen: Im Strom der Stunden und Dinge. Lyrik. Greifswald: Bamberg 1932 – Der Stil der Kunstprosa bei Paul Ernst. Greifswald: Adler 1936 – Stille Strophen. 10 Gedichte. Hamburg: Verlag der Blätter für dt. Dichtung 1936 – Fuge in Moll. Gedichte. Darmstadt: Bläschke [1974] – Die silberne Spur. Gedichte. Ebd. 1978.

Unselbständige Veröffentlichungen über Clemen: H.W. Bimbel: Eberhard Clemen, ein Bochumer Lyriker, in: Bochumer Seniorbürger 1979, Nr. 39, S. 15; dass., in: Westf. Heimatkalender 35, 1981, S. 64f.

Nachlaß, Handschriftliches: DLA Marbach: Brief an Karl Kohl, 18.12.1939; Der Wanderer [Ged.]

Sammlungen: StA Bochum: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1952-1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 2, 1969 – Dt. Bibliothek.