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Walter Börner

Geboren am 31. Januar 1903 in Bochum. Pädagoge und Pfarrer. Sekretärschüler, dann Landesgeschäftsführer. Seine Wohnorte waren Halle (bis 1929), Kassel, Essen (seit 1931), Hagen, wiederum Kassel (seit 1955) und Oberkaufungen bei Kassel (seit 1961). Er starb am 26. August 1979 in Kassel.

Selbständige Veröffentlichungen: Dem Tode entronnen. Ein Geschichte für Jungen. Kassel: Oncken 1949, 1957 – Opa kriegt Höhenfieber. Eine verdrehte Geschichte. 1949 – Drei packen an. Jungengeschichte. Stuttgart: Kreuz 1950 [Illustr.] – Die geheimnisvolle Hütte. Erzählung. Wuppertal: Aussaat 1951 – Aufregung um Boy-Box. Jugenderzählung. Kassel: Oncken 1952 [Illustr.] – Die Spur der bunten Pfeile. Eine rätselvolle Jungengeschichte. Wuppertal: Aussaat 1954 – Livingstone. Jugenderzählung. 1955 – Kleine Chronik des Bades. Bad Liebenstein: Dt. Kulturbund 1956 – Ein Leben für Indien. Jugenderzählung. 1961, 1962, 1963 – Wilhelm Weigle. Leben und Wirken. Biogr. Gladbeck: Schriftenmissions-Verlag 1974.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1952-1978 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kosch, Erg. Bd. 2, 1994 –Dt. biogr. Archiv, N.F., Fiche 147, Sp. 428 – Dt. Bibliothek.