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Elizabeth Petuchowski

Geboren am 10. November 1924 in Bochum als Elizabeth Mayer. 1939 Emigration nach Großbritannien. 1946 Heirat mit dem Rabbiner und Judaistik-Professor Jakob Josef Petuchowski. 1948 Auswanderung in die USA. 1975 Dr. phil. Lehrtätigkeit als Germanistin in Greenland Place, Cincinnati.

Autorenname: Elisabeth Mayer.

Selbständige Veröffentlichungen: Ein Rabbi kommt selten allein. Rabbinergeschichten aus Frankfurt und anderswo. Nachw. von J.J. Petuchowski. Freiburg/ Br.: Herder 1983 – Das Herz auf der Zunge. Aus der Welt des jüdischen Witzes. Ebd. 1984.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Das Glück liegt auf der Hand. ABC der Lebensfreuden. 1984 – Heinrich Heine. Jewish Stories und Jewish Songs. 1987 – The Lessing Yearbook 1988: Hannah Arendt’sVon der Menschlichkeit in finsteren Zeiten: A Post-World War II“ – Dt. Vierteljahrsschr. 69, 1995: Die „Kreatur“, an international journal, and Martin Buber’s strange use of the term „Wirklichkeit“.

Herausgabe: Jakob Josef Petuchowski: Studies in Modern Theology and Prayer. Philadelphia: Jewish Publication Society 1998 [mit M. Petuchowski].

Übersetzung: Jakob Josef Petuchowski: Beten im Judentum. 1976; u.d.T.: Wie Juden beten. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 1998.

Nachschlagewerke: Kosch, 3. Aufl., Bd. 11, 1988 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1988-1998.