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Werner Dopp

Geboren 11. Februar 1908 in Bielefeld. Dr. phil. Er lebte in Berlin und starb am 10. Januar 1990 in Neuwied.

Pseudonym: Frank Ruhla.

Selbständige Veröffentlichungen: Eine Attisdarstellung am großen Fries von Pergamon. Bethel bei Bielefeld: Anstalt Bethel 1934 – Reifrock und Bluejeans. Modebummel durch drei Jahrhunderte. Berlin: Staneck 1965 – Leichtgeschminkte Frauenweisheit. Ebd. 1967 – Als die Griechen noch nicht Griechen hießen. 1970 – Wir sind doch kein Gesangsverein, sagten die Ganoven, und so war es auch. Rosenheim: Rosenheimer Verlagshaus 1971 – Vielgeliebte alte Penne. Reinbek: Rowohlt 1972, 1974, 1976, 1977 [Illustr.] – Berlin und sein Geld. Kleine Geschichte des Berliner Geldwesens. Berlin: Rembrandt 1972.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kosch, Erg. Bd. 3, 1997 – Dt. Bibliothek.