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Wilhelm Schamoni

Geboren am 4. Januar 1905 in Hamm. Besuch des Gymnasiums in Werl. Philosophisch-Theologische Akademie Paderborn. Studium der Katholischen Theologie in Paderborn, Leuven/Belgien und Innsbruck. Ab 1930 Vikar in Gotha. Wegen einer Predigt 1939 Inhaftierung. 1939 bis 1945 KZ Dachau. Später Vikar in Hagen und seit 1952 Pfarrvikar in Helmeringhausen bzw. Olsberg. 1987 Umzug nach Altötting/Bayern. Er starb dort am 25. August 1991.

Selbständige Veröffentlichungen: Das wahre Gesicht der Heiligen. Leipzig 1938; engl. Übers. New York 1947; München: Kösel 1950, 1967; Stein am Rhein: Christiana [1975]; Würzburg: Naumann [1975], [1981] – Die Nachtwache. Erzählung aus dem Leben des kanadischen Märtyrers Isaak Joques. Freiburg/Br.: Herder 1946 – Die Gaben des Heiligen Geistes. Paderborn: Schöningh 1947, 1954, [1976]; Abensberg: Kral 1983 – Kosmos, Erde, Mensch und Gott. Düsseldorf: Bastion 1948 – zahlr. theol. Schrifttum [auch Hg. und Übers.] über Heilige der Kath. Kirche, kirchl. Gedenktage, Glaubensfragen usw.

Fernsehen: M. Lenz, U. Schamoni: Der Vikar von Helmeringhausen. 1982 [Fernsehfilm über Schamoni].

Nachschlagewerke: Wer ist Wer? 1948 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1952 – Degener, 12. Aufl. 1955 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 14, 1992 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 1131, Sp. 49-51 – Dt. Bibliothek.