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Margarethe Nolte

Geboren am 27. Juli 1934 in Voßwinkel/Arnsberg. Besuch der Volksschule. 1955 bis 1960 kaufmännische Angestellte in Hagen. 1969 bis 1974 Chemielaborantin in Hamburg. 1977/78 Seniorenpflegerin in Dortmund. 1978 bis 1985 Nachtschwester in Arnsberg. 1980 bis 1983 Studium an der Fernuniversität Hagen (Erziehungs- und Sozialwissenschaft). 1986-89 Erzieherin, dann Journalistin und Schriftstellerin in Arnsberg. Mitglied u.a im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt. Sie lebt in Dollart/Ostfriesland.

Auszeichnungen: Diploma di Marito, Università Delle Arti, Salsomagiore Terme (1982) – La Musa dell’Arte, Skulpture, Albo Professionale Degli Artisti Europei, Calvatone-Cremona (1989).

Selbständige Veröffentlichungen: Der Sohn des Mörders meines Vaters. Liebe, Tod und Entsagung im deutschen Wald. Ein Theaterstück in 26 Auftritten. [Illustr.: F.-K. Waechter]. Frankfurt/M. /M.: Bärmeier & Nikel 1967 – Die Ansiedlung der Indianer in Amerika. München: Lit. Agentur Poldner 1993.

Unselbständige Veröffentlichungen in: L’Espace culturel Franco-Allemand. Paris 1981 – Alltagstheorien. Hagen 1984 – Der dt. Rechtsstaat. ÖTV-Magazin 1990 – Flügelschlag des Glücks. Frankfurt/M. 1990 – Frischer Wind. Ebd. 1994 – 20 Jahre. Ebd. 1997 – Autorenporträts. München 1991 – zahlr.