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Paula Wilken

Geboren am 13. März 1910 in Ascheberg. Hausfrau. Betreute nach 1945 in Ascheberg eine Laienspielgruppe, für die sie Bühnenstücke verfaßte, Regie führte und in der sie selbst als Schauspielerin auftrat. Daneben gestaltete sie bunte Abende mit kleinen Einaktern, heiteren und ernsten Szenen sowie plattdeutschen Gedichten und Liedern westfälischer Autoren. Sie starb am 26. September 1988 in Münster.

Selbständige Veröffentlichungen: Et riegt sick alles, Johanna. Volksstück. Münster 1949 – De biättere Riäkenmester. Verden/Aller: Mahnke [um 1950] – Schulten Lenas Waort. Volksstück in vier Akten aus der Gegenwart. Warendorf: Wulf 1950, 1980 (= Niederdt. Heimatbühne 26) – Tante Dina. Bühnenstück. Ebd. 1950 – De Üöwermacht. Bühnenstück. Ebd. 1952 – Et giff nao Dank. Laienspiel. Münster 1952 – Blaar un Blomen. Sammlung plattdeutscher Vorträge, Gedichte und Lieder. Warendorf: Wulf 1954 – Öhm August. Lustspiel. Ebd. 1954 – Vaders Schuld. Volksstück. Ebd. 1955 – Sunn un Riägen. Eine Auswahl plattdeutscher Lyrik. 1., 2. Aufl. Münster-Hiltrup: Selbstverlag 1985 – Terro lährt Frieen. Bühnenstück. o.O.u.J.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Plattdütsch in Westfaolen. Münster 1985.

Schallplatte: Kaffeelied. Radpäkerslied. [ca. 1974].

Unselbständige Veröffentlichungen über Paula Wilken: O. Baranowski: Paula Wilken zum Gedenken (13.3.1910-26.9.1988), in: Jb. der Wibbelt-Gesellsch. 5, 1989, S. 105.

Sammlungen: 1. Inst. für niederdt. Sprache, Bremen: Datenslg. – 2. Materialslg. im Biogr. Archiv des WHB.

Nachschlagewerke: Quistorf/Sass 1959 – Niederdt. Lit. in Münster 1993 – Sowinski 1997 – Dt. Bibliothek.