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Heinrich Cordes

Geboren am 10. Oktober 1852 in Altenhundem (heute Lennestadt) als Sohn eines Bauern. Er war Königlicher Regierungsrat und Geheimrat in Berlin sowie Vorsteher der Eisenbahn-Hauptwerkstätte Grunewald. Er starb am 24. April 1917 in Berlin.

Selbständige Veröffentlichungen: Handelsstraßen und Wasserverbindungen von Hankau nach dem Innern von China. Berlin: Mittler und Sohn 1899. 21S. – Sauerland, du Träumer. Paderborn: Bonifacius-Dr. 1906. 115S.; 2. Aufl. 1928. Mit Geleitw. von J. Hatzfeld; 3. Aufl. Attendorn: Cordes 1981. 97S. (ULB Münster, Bibl. WHB Münster).

Unselbständige Veröffentlichungen über Cordes: F.A. Groeteken: Heinrich Cordes. Ein Dichterleben im Haus des Sauerlands, in: Olper Heimatbl. 8, 1931, S. 196ff.

Erwähnungen in: Westf. Literaturführer 1992, S. 12.

Bildnis: Fotogr. (Abb. in: Krause, Bd. 1, 1987) – 2. Fotogr. (Abb. in: Rost 1990, Reprod. Ref. Lit. des LWL Münster).

Sammlungen: WLA Hagen: Materialslg.

Nachschlagewerke: Krause, Bd. 1, 1987 [Bildn.] – Rost 1990 [Bildn.].