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Klaus-Peter Wolf

Geboren am 12. Januar 1954 in Gelsenkirchen. Abitur am Grillo-Gymnasium Gelsenkirchen. Erste schriftstellerische Arbeiten bereits während der Schulzeit. 1975 Zivildienstleistender in einem Jugendheim der evangelischen Kirche. Arbeit bei einer Lokalzeitung. Ab 1979 Arbeit beim Literarischen Verlag Braun, der schließlich Konkurs anmelden musste. 20-jähriger Aufenthalt im Westerwald, Heirat und Geburt zweier Töchter. Gründung einer Initiativgruppe zur Unterstützung von Asylsuchenden. 1987 Teilnahme am Moskauer Friedensforum. Engagement im Erneuererflügel der DKP, 1987 Austritt aus der Partei. Heute freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Norden (Niedersachsen).

Auszeichnungen: 1972 ARGUS-Literaturpreis für die beste deutsche Kurzgeschichte – 1975 Förderpreis der Stadt Gelsenkirchen – 1977 Förderpreis des Landes NRW – 1985 Anne-Frank-Preis – 1996 Erich-Kästner-Preis der Film- und Fernsehhochschule Babelsberg – 1997 Nominierung für den Goldenen Löwen – 1997 Deutscher Jugendvideopreis – 1997 Kalbacher Klapperschlange – 1998 Magnolia Award Shanghai.

Selbständige Veröffentlichungen: (Ausw.) Dosenbier und Frikadellen. Köln: Literarischer Verlag Braun 1979 – Die Abschiebung. Zürich: Benziger 1984 – Die Angst der Täter. Würzburg: Arena 1988 – Traumfrau. Hamburg: Galgenberg 1989 – Pauline und die Asphalt-Panther. Bindlach: Loewe 1992 – Drei tolle Nullen. München: F. Schneider 1993 ­– Samstags, wenn Krieg ist. Hamburg: Hoffmann und Campe 1994 – Das Gen des Bösen. ebd. 1995 – Feuerball. Ravensburg: Ravensburger Buchverl. 1996 – Das magische Holz. München: F. Schneider 1996 – Der Hexer von Bottrop. München: Ars-Ed. 1997 – Donnas Baby. Bern: Scherz 1998 – Mörderisches Klassentreffen. Wien: Ueberreuter 2001 – Karma-Attacke. Bern: Scherz 2001 – Jens-Peter und der Unsichtbare. Würzburg: Arena 2002 – Anna im Land Verkehrtherum (gemeinsam mit Bettina Göschl und Maria Blatzejovsky). Wien/München: Betz 2003 – Das magische Abenteuer (gemeinsam mit Bettina Göschl, 4 Bände). München: Egmont Schneider 2003/2004 – Leon und die wilden Ritter. München: cbj 2004 ­– Felix & Die Kunst des Lügens. Frankfurt am Main: Fischer 2006.

Tonträger: (Ausw.) Ritterfest und Drachentanz. Hamburg: Jumbo 2004 – Indianerfeder und Büffeltanz. Hamburg: Jumbo 2005 – Gespensternacht und Monsterspuk. Hamburg: Jumbo 2005 – Piraten-Jenny und Käpt'n Rotbart. Hamburg: Jumbo 2006 – Adventsgeflüster und Weihnachtszauber. Hamburg: Jumbo 2006 – Ponyspaß und Reiterglück. Hamburg: Jumbo 2007 – Dinospuk und Saurierflug. Hamburg: Jumbo 2008.

Fernsehen: (Ausw.) Sportarzt Conny Knipper – Glühende Kohlen – Giganten. WDR: 1993/1994. – Samstags, wenn Krieg ist. SDR: 1994 – Svens Geheimnis. WDR: 1995 – Polizeiruf 110 – Feuer. BR: 1996 – Tödliches Wochenende. NDR: 1999 – Das schwangere Mädchen. RTL: 2000 – Weil ich gut bin. WDR: 2002 – Tatort – Abgezockt. ARD: 2004 – Tatort – Janus. ARD: 2004.

Homepage: http://www.klauspeterwolf.de/Aktuelles.html