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Johann Nepomuk Rothmann

Geboren 1752 in Münster. War dort im Militärdienst und anschließend als Lehrer für Geometrie tätig. War eine Zeitlang Mitdirektor des Münsterischen Theaters. Verstarb am 6. Juni 1811 in Münster.

Pseudonym: Rthm.

Selbständige Veröffentlichungen: Der Blick in die Zukunft. Musikalischer Prolog am Wahlfeste von Maximilian Franz. Münster 1781 [anonym] – Palemon und Themire. Originalsingspiel. Münster 1781 [anonym].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Clevische Theater-Ztg. 1775 [Theaterreden und Ged.] – Boie/Dohm: Teutsches Museum 1779, S. 545-550: Von der Münsterischen Garde [Pseud. Rthm.] – Göttingischer Musenalmanach 1779: Warnung; Blödigkeit – Münsterischer Merkur 1805 [Lieder und Sinnged.] – Raßmann: Mimigardia 1810: Das Veilchen; Doktor Bav [Sinnged.]; Grabschrift [Sinngedicht]; Das verkannte Verdienst. Grabschrift [Sinngedicht] – Raßmann: Triolette der Deutschen 1815 – Gothaer Theaterkalender [jew. Theaterreden und Ged.].

Übersetzungen: Das Blendwerk. Singspiel nach Marmontel und Grétry. Münster: Gotha 1781 – Das Urteil des Midas [Operette in 3 Aufz.; aus dem Franz.]. Münster 1781 [anonym] – Der Jahrmarkt von Venedig [aus dem Ital.]. Münster 1781 [anonym].

Zeitgenössische Zeugnisse in: Berliner Freimüthiger 1808, Nr. 8 – Westf. Anzeiger 1811, Nr. 49, S. 779.

Briefe an Rothmann: von Gottfried August Bürger, 27.11.1777, in: Euphorion 1, 1894, S. 309f.

Erwähnungen in: Stolz 1909, S. 28f. – Rothert 1913, S. 412, 465.

Handschriftliches: ZB Zürich: Briefe an J.N. Rothmann im Nachlaß von Johann Kaspar Lavater – zum Inhalt: Frels 1934, S. 245.

Nachschlagewerke: Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 19, 1823 [unter Johann Bernhard Rothmann] – Raßmann 1818 – Raßmann 1866 – Kehrein 1868, Bd. 1; Bd. 2, 1871 – Brümmer, Bd. 2, 1877; 1884 – Wienstein 1899 – Goedeke, 2. Aufl., Bd. 7, 1906 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 13, 1991 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 1060, Sp. 125-130.