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Günter Rutenborn

Geboren am 8. April 1912 in Dortmund. Studium der Theologie, Philosophie und Orientalistik. Von 1935 bis 1941 Kirchendienst in Westfalen und Berlin-Brandenburg. Seit 1942 Pfarrer der Bekennenden Kirche in Senzke bei Nauen, später Berlin, wo er am 17. Dezember 1976 starb.

Auszeichnungen: Jochen-Klepper-Plakette (1951).

Selbständige Veröffentlichungen: Auferstehung. Schauspiel. 1946 – Durst. Kammerspiel in 6 Akten. 1946; Weinheim/Bergstr.: Dt. Laienspiel-Verlag [1965] – Iphigenie in Aulis. Tragödie. 1946 – Das Zeichen des Jona. Biblisches Zeitstück in einem Bilde. Hamburg: Wittig 1948; Weinheim/Bergstr.: Dt. Laienspiel-Verlag 1955 – Die Wandlung des Titus. Tragödie. 1948 – Der Fall Pilatus. Mysterienspiel. 1951 – Biblische Fremdenführung. München: Kaiser 1953, 1955 – Das Schwert des Thoas. Tragödie. 1953 – Glücklich geschieden. Komödie. 1954 – Kaiser Titus. Drama. 1954 – Gemeldet unter Nummer 69. Eine szenische Parabel zum Erweise der Geburt unseres Herrn und Heilands Jesu Christi inmitten unserer wirklichen und wahrhaftigen Welt. Weinheim: Dt. Laienspiel-Verlag [1957].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Zeitwende 21, 1949/50: Gottes Wort auf der Bühne.

Rundfunk: Der Legendenerzähler. Hörspiel (UKW Nord, UKW West, NWDR 1952).

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1952 – Degener, 12. Aufl. 1955 – Kürschner: Theaterlex. 1956 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 13, 1992 – Dt. biogr. Archiv, N.F., Fiche 1112, Sp. 220-222.