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Friedrich Rohde

Geboren am 20. Mai 1922 in Selm. Abitur in Münster. Während des Krieges Soldat in Nordafrika und Italien. Kriegsgefangenschaft. Studium der Germanistik, Anglistik, Amerikakunde und Kunstgeschichte in Münster und Birmingham. Seit 1955 Realschullehrer in Wesel. Daneben jahrelang feuilletonistische Beiträge für die Rheinische Post. Seit 1983 pensioniert. Er lebt in Wesel/Niederrh.

Selbständige Veröffentlichungen: Marienthal bei Wesel am Niederrhein. Kunstführer. Regensburg: Schnell & Steiner 1974 – Wenn der Wind es will. Haiku und andere Gedichte. Duisburg: Gilles u. Francke 1975 – Meiner Füße Spur. Strom, Land und Küste. Haiku. Hannoversch Münden: Gauke 1983 – Zu zweit. Göttingen: Graphikum Mock 1983 – Lust des Blühens. Haiku. Münden: Gauke 1985 – Am Ufer die Stadt. Wesel: Peitsch 1990 – Was immer auch geschieht. Göttingen: Graphikum Mock 1992.

Herausgabe: Auf tausend Wegen verzweigt. Wesel: Peitsch 1985 [mit E. Bockemühl].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Dietrichsblatt. Schlüssel zur Poesie. Nr. 53 [Ged.] – Beitr. in Büchern, Kalendern, Anthologien und Zeitschr.

Vertonungen von Gedichten Rohdes: Durch das Jahr. 1987 [durch G. Rabe] – Ecce homo. 1991 [durch M. Bonitz].

Unselbständige Veröffentlichungen über F. Rohde: H. Buschmann: Verletzt am Stacheldraht der Zeit. Der Weseler Schriftsteller Friedrich Rohde feiert seinen 75. Geb., in: Rhein. Post vom 17.5.1997 [Fotogr.].

Erwähnungen in: M. Buerschaper: Das dt. Kurzgedicht. Göttingen 1987, S. 119f. – M. Junghans (Hg.): Worte im Licht. Göttingen 1995 [Bibliogr., Gedichtinterpretationen] – K.H. Bloching: Texte über den Sinn des Lebens. Mainz o.J., S. 105f.

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978-1998 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 13, 1992 – Literaturatlas NRW 1992 – Sowinski 1997 – Dt. Bibliothek.