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Helmut Rellergerd

Geboren am 25. Januar 1945 in Dahle/Kreis Altena. Aufgewachsen in Dortmund. Nach Schulabschluß und Bundeswehrzeit Tätigkeit als Redakteur. Er lebt in Bergisch Gladbach.

Pseudonyme: Jason Dark; Red Geller.

Er schrieb rund 1.500 Romane, Hefte und Taschenbücher. Pro Monat erscheinen fünf neue Romane, diverse Nachdrucke. (Literatur Atlas NRW) Autor der John-Sinclair-Serie, der erfolgreichsten Grusel-Serie der Welt (übersetzt ins Dänische, Französische, Tschechische, Finnische und Niederländische). Die Auflage beträgt über 260 Millionen Exemplare (Selbstaussage). Mehr als 100 Sinclair-Hörcassetten.

Auszeichnung: Movie Award (1998).

Selbständige Veröffentlichungen: (Ausw.; alle Bergisch Gladbach: Bastei-Lübbe; Untertitel meist Horror-Romane bzw. John-Sinclair-Roman) Alptraum in Atlantis. 1981 – Angst über London. 1981 – Das Grab in der Hölle. 1981 – Der goldene Buddha. 1981 – Die Rache der Horror-Reiter. 1981 – Die Seelenburg. 1981 – [ab hier Sinclair-Romane:] – Das Hexenschiff. 1984 – Der Druiden-Schatz. 1984 – Die Grabräuber. 1984 – Hände, die der Satan schuf Hexenküsse. Das große Horror-Buch mit John Sinclair. 1984, 1988 – Horror-Hochzeit 1984; vgl. ferner die Slg.: Mörderisch gut. Acht explosive Krimis. 1991 – Schreckenswelten. Acht spannende Grusel-Abenteuer. 1999 – Der Fluch von Melaten. 2002 – Zombies im Mediapark. 2005 – Der Feuer-Dämon. 2006 – Die Vampir-Dschunke. 2007 – Ein Engel aus der Hölle. 2007.

Herausgabe: 50mal Gänsehaut. Von Goethe bis Stephen King. Anthologie. Bergisch Gladbach: Bastei-Lübbe 1986.

Tonträger: Das Schloß-Trio Randy, Turbo & Co. Quickborn bei Hamburg Miller o.J. [H.G. Francis, Red Geller].

Fernsehen: Mitarbeit an Sinclair-TV-Drehbüchern [RTL, ab Jan. 2000].

Unselbständige Veröffentlichungen über Rellergerd: U. Hesse: König der Groschenhefte. Helmut Rellergerd, in: Börsenblatt für den deutschen Buchhandel 170, 2003, H. 8, S. 32-35.

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Literatur-Atlas NRW 1992 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Who’s Who in Germany – Dt. Bibliothek.