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Emil Reimers

Geboren am 2. Juni 1912 in Emden/Ostfriesland als Sohn eines Kapitäns. Von 1927 bis 1930 Lehre als Koch. Abitur. Vierjähriges Studium an der Universität Hamburg. Von 1935 bis 1940 seefahrender Koch. Später Journalist und Schriftsteller. 1942 als Marinesoldat verwundet. Erster ehrenamtlicher Mitarbeiter im Naturschutz. Tätigkeit u.a. für das Rote Kreuz. Er lebt als Schriftsteller und Journalist in Warendorf, wo er am 10. Dezember 1998 starb.

Pseudonyme: Aemilius Reginmar, Fred Timber, Antonius Marcellus, Yamakaze Takeko, Fred Bird.

Auszeichnungen: Grand Maître de Roti, Mexico (1968) – Förderpreis der Stadt Nanking/China (1970) – Preis für Haiku-Dichtungen (1978) – Indischer Nationalpreis (1981) – Ungarischer Literaturpreis (1985).

Selbständige Veröffentlichungen: Meditationen über fernöstliche Symbole. Weilheim: Barth 1964 – Die Echte japanische Küche. 1965 – The Shipwreck. Roman. 1973 – The Bakers Shop. Drama. 1974 – Das Licht aus dem fernen Osten. 1977 – Der dumme Mann. 1977 – sowie zahlr. Kochbücher.

Handschriften: UB Freiburg/Br.: Briefe an Konrad Günter, 1934-1943 (31).

Nachschlagewerke: Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Leben im Münsterland 1978 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender.