Autoren nach Alphabet
/ R /

Autorinnen und Autoren
Geburtsorte und Lebensstationen
Zeitabschnitte
Preise und Auszeichnungen
Dichtergalerie
Abkürzungen Standorte
Abkürzungen Kurztitel
Archive und Sammlungen

 

zur Startseite

Hilfe aufrufen

zurück zur Übersicht

Brigitte Regler-Bellinger

Geboren am 12. Februar 1935 in Augsburg als Tochter eines Professors für Mathematik. 1954 Abitur in Garmisch-Partenkirchen. Von 1954 bis 1960 Studium (Französisch, Deutsch, Geschichte) in Dijon, Paris und München. Von 1961 bis 1962 Studienreferendarin und Assessorin für Französisch und Geschichte. 1962 Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien. 1964 Dr. phil. in München. 1965 bis 1972 Verlagslektorin. Sie lebt in Münster.

Pseudonym: Christian Detzner.

Selbständige Veröffentlichungen: Formen der Aggressivität bei Henri Michaux. München 1965; München: Philosoph. Fakultät. 1964 [Diss. phil.] – Putten. Ettal: Buch-Kunstverlag Ettal 1966, 1986 – Ikonen. Ebd. 1966, 1985 – Reuther. Ebd. 1967; frz. Übers. 1968 – Email. Ebd. 1968 [Christian Detzner] – Kind. Ebd. 1970 – Internationales Musiktheater für Kinder und Jugendliche. Musikführer und Dokumentation zu 900 Opern, Operetten, Singspielen und Musicals sowie vielen anderen Formen. Frankfurt a. M.: Haag + Herchen 1990 – Die Himmelsherrin bin ich. Gebete und Hymnen an Göttinnen aus allen Kulturkreisen der Erde von frühgeschichtlicher Zeit bis zur Gegenwart. Bonn: Gisela Meussling 1993, 1995 – Schwabings Ainmillerstraße und ihre bedeutendsten Anwohner. Ein repräsentatives Beispiel der Münchner Stadtgeschichte von 1888 bis heute. Norderstedt: Books on Demand 2003 [mit G. J. Bellinger] – Edgar Steiger 1858 - 1919. Leben und Werk des deutsch-schweizerischen Schriftstellers. Ebd.2004 – Haiku: Annäherungen an ein japanisches Kurzgedicht. Ebd. 2007.

Mitarbeit: Knaurs Kulturführer in Farbe. Italien. München, Zürich: Droemer Knaur 1978; 9. Aufl. 1987; Neubearb. 1993; schwed., fläm., frz. Übers. – Knaurs Kulturführer in Farbe. Spanien. München, Zürich: Droemer Knaur 1981; 6. Aufl. 1986, Neubearb. 1992; span., fläm., schwed., niederl. Übers. – Knaurs Großer Opernführer. München: Droemer Knaur 1983; 12. Aufl. 1995; tschech. Übers. – Knaurs Kulturführer in Farbe. München. München: Droemer Knaur 1991.

Unselbständige Veröffentlichungen: Beitr. in Sammelwerken, Handbüchern und Lexika: Wir Frauen. Köln 1985, 1988: Kleines Lexikon der Göttinnen; Kleines Lexikon der Komponistinnen – Kleines Weiberlex. Hg. von Florence Hervé u.a. Dortmund 1985; Köln 1994; München 1996 – Didaskalos. Studien zum Lehramt in Universität, Schule und Religion. Dortmund 1996: Theiai Didaskaloi. Die Musen als Vermittlerinnen von Bildung in der griechischen Antike – Die Musik in Geschichte und Gegenwart [MGG]. 2., neubearb. Ausg. Kassel, Bd. 5, 1996: Kinder- und Jugendmusiktheater – Fenster zum Göttlichen. Weibliche Spiritualität in den Weltreligionen. Neukirchen-Vluyn 1997: „Kommt, erscheinet, wir flehen euch an!“ Weibliche Spiritualität in Religionen der griechisch-römischen Antike: Feste, Riten und Gebete als Modelle für ein neues Christentum? – Beitr. in Zeitschr.: Unsere Jugend. Zeitschr. für Jugendhilfe in Praxis und Wiss. 30, 1978: Friedenspreis an Astrid Lindgren. Warum ohne Kinder? – Schreiben-Frauen-Literaturztg. Bremen 1982: Mißverständnisse, Friedens-Willen – Feminist. Studien, Weinheim/Bergstr., 3, 1984, Nr. 2: Krieg. Darstellungen von fünf Malerinnen – Die Dt. Bühne. Das Theatermagazin 1996, Nr. 12: Wieviel Oper fürs Kind? Repertoire-Oper oder Kinderoper, eine musikästhetische Alternativfrage?

Herausgabe: ettaler imago reihe. 13 Bde. Ebd. 1966-1970 – Anrufe. Eine Spruchfolge. Ettal: Buch-Kunstverlag Ettal 1971 – Ettaler Glückwunschhefte. 7 Hefte. Ebd. o.J. – Kondolenz-Texte. Ebd. o.J. – Feministische Studien, Weinheim/Bergstr., Jg. 1-3, 1982-1984.

Rundfunk: Interview zum Thema Gebete und Hymnen an Göttinnen (WDR 5, 13.1.1994).

Übersetzungen: Knaurs Kulturführer in Farbe. Frankreich. München, Zürich: Droemer Knaur 1979, 10. Aufl. 1986, Neubearb. 1993 [aus dem Frz.].

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1981 Wer ist Wer? Das dt. Who’s Who? 1981-2000/2001 – Who’s Who in Europe? 1983, 1985, 1987, 1989 – European Biographical Directory. Bruxelles: Editions Database 1991/92 – Dt. Bibliothek.