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Maria Römer-Krusemeyer

Geboren am 16. November 1894 in Magdeburg als Maria Krusemeyer, Tochter eines Eisenbahnstationsassistenten. Promotion zur Dr. phil. Sie lebte mit ihrem Ehemann Peter Römer in Bad Salzuflen und starb am 20. September 1964 in Münster.

Selbständige Veröffentlichungen: Der Einfluß Goethes auf George Meredith. Münster [um 1918] (StB Bielefeld) – Große Frauen der Vergangenheit. Biographien. 1928 – Der Leuchter. Gedichte. 1930 – Im Wandel der Zeiten. Geschichtsbuch. 1931 [Mitarb.] – Der Brunnen. Gedichte. 1932 – Die Wiege. Gedichte. Paderborn: Schöningh [1947]. 48 S. (ULB Münster) – Adolf Donders. 1877 bis 1944. Biographie. Münster: Regensberg 1949. 357 S. (= Heiliges Vermächtnis) (ULB Münster, StLB Dortmund, ULB Düsseldorf, StA Bielefeld).

Nachschlagewerke: Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 52, 1952; Jg. 53, 1958; Jg. 54, 1963 – Degener, 12. Ausg. 1955 – Lipp. Bibliogr., Bd. 2, 1982 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 1086, Sp. 371f.