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Bernhard Cremann

Geboren am 10. Juni 1840 in Everswinkel bei Warendorf. Er studierte in München Philosophie und Theologie. 1866 Priesterweihe. Hierauf war er Kaplan in Coesfeld und seit 1888 Pfarrer in Ibbenbüren. 1896 wurde er zum Definitor im Dekanat Tecklenburg ernannt. Er starb am 29. Mai 1913 in Ibbenbüren.

Pseudonym: Lachmundus Heiter.

Selbständige Veröffentlichungen: Feierabend. Liederbuch für den katholischen Gesellenverein. 1878 [Aufl. von über 200 000] – Der Bauer als König Herodes oder Wer sich mit Studenten einläßt. Schwank. 1882; 33. Aufl. 1908 – Zucker-Klümpkes aoder Spaßige Stückskes ut dat Liäben von Franz Schulte Rakum. Verdellt un vertellt van Lachmundus Heiter. Ibbenbüren: Vereinsdr. 1901; 2. Aufl. Essen: Fredebeul und Koenen 1902. 96S. (UB Bonn, WLMKuK Münster); 3., verm. Aufl. ebd. 1909 (ULB Münster, UB Bonn) – Geschichte der katholischen Kirche zu Ibbenbüren. Ibbenbüren: Vereinsdr. 1909. VIII, 220S. (ULB Münster, WLMKuK Münster, StLB Dortmund).

Erwähnungen in: Von Dichtern und Schriftstellern 1938.

Nachschlagewerke: Seelmann, Bd. 2, 1902; Bd. 3, 1915 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 2, 1969 – Dt. biogr. Archiv, N.F., Fiche 241, Sp. 360f.