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Franz Osterroth

Metallarbeiter. 1918 Soldat. Mitglied der SPD. Jungsozialist. Ju­gendsekretär. 1928-33 Redaktionsmitglied des "Reichsbanners" in Magdeburg. 1933 Leiter einer illegalen Gruppe in Magdeburg. 1934 Flucht nach Prag, dort Vorstandsmitglied der SPD, Leiter ei­nes Laienkabaretts und Journalist. 1938 Flucht über Polen nach Lettland und Schweden, dort Tätigkeit als Zahnradfräser, Partei­funktionär, Vortragsredner und Journalist. 1948 Rückkehr nach Deutschland. 1948-63 SPD-Parteisekretär und Redakteur in Kiel. Lebte zuletzt in Lübeck, starb 1986.

Hauptwerke: Am Marterpfahl der Sioux oder Ein Mädchenraub im wilden We­sten, 1927; Singendes Volk, Prag 1938.