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Fritz Mauthner

Geboren am 22.11.1849 in Hörschitz, Böhmen, Österreich-Ungar. Gestorben 29. Juni 1923 in Meersburg. Studium (Jura) in Prag, 1876 Mitarbeiter des "Berliner Tageblatts", Schriftleiter beim "Magazin für Literatur", seit 1895 Feuilletonre­dakteur des "Berliner Tageblatts", Mitbegründer der "Freien Büh­ne", zog 1905 nach Freiburg i. Br., ab 1909 freier Schriftsteller in Meersburg, gab dort seit 1911 die "Bibliothek der Philosophen" heraus.

Hauptwerke: s. v. Wilpert, 1988, S. 536 f.

Literatur: J. Kühn, Gescheiterte Sprachkritik, 1975; W. Eschenbacher, Fritz Mauthner und die deutsche Literatur um 1900, 1977; v. Wilpert

Nachlaß, Handschriftliches: I. Bestände in westfälischen Archiven – II. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt –