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Hermann Grabner

Geboren 12. Mai 1886 in Graz. Gestorben 3. Juli 1969 in Bozen. Studium (Jura), 1909, Dr. jur. in Graz, Orchesterbratschist u. a. unter Max Reger, ab 1910 musikalische Ausbildung bei Max Reger in Leipzig, 1912-13 Assistent Regers in Meiningen, 1914 Theorielehrer am Straßburger Konservatorium, 1919-24 Lehrer für Tonsatz an der Heidelberger Musikakademie und an der Hochschule für Musik in Mannheim, ab 1924 Kompositionslehrer am Leipziger Konservatorium, ab 1930 Universitätsmusikdirektor, 1932 Ernennung zum Professor, ab 1938 Lehrer für Komposition an der Hochschule für Musik in Berlin, 1945 Ruhestand, seither in Berlin, Mitarbeit an verschiedenen Bänden der Sämtlichen Werke Max Regers. Verfasser von Memoiren.

Selbständige Veröffentlichungen: Handbuch der funktionellen Harmonielehre. Berlin: Hesse o. J.; Regensburg: Bosse, 1967, 1974 – Allgemeine Musiklehre. Stuttgart: Klett 1924, 1947; Kassel: Bärenreiter Verlag 1959, 1963  – Neue Gehörübung. Berlin: Deutscher Musikliteratur-Verlag 1950 – Der lineare Satz. Ein Lehrbuch des Kontrapunktes. Stuttgart: Klett 1930, 1950; Köln: Kistner und Siegel, 1980 – Musikalische Werkbetrachtung, Stuttgart: Klett 1950; Köln: Kistner und Siegel 1957 – Die Kunst des Orgelbaues. Berlin: Hesse 1958 – Regers Harmonik. Wiesbaden: Breitkopf & Härtel 1961 – Evangelisches Kirchengesangbuch der Evangelischen Landeskirche in Baden. Karlsruhe: Evangelischer Presseverband für Baden; Berlin: Merseburger 1968 [zus. mit H. M. Poppen].

Unselbständige Veröffentlichungen über Grabner: H. Büttner: Hermann Grabner, in: Zeitschrift für Musik, Jg. 102, 1935, H. 7, S. 725-733; E. Otto: Hermann Grabner – Werk und Mensch, in: Zeitschrift für Musik, Jg. 112, 1951, H. 5, S. 225- 227; S. Borris: Hermann Grabner zum 70. Geburtstag, in: Musica, Jg. 10, 1956, H. 5, S. 357 f.; Musik in Geschichte und Gegenwart, Bd. 5, 1956, Sp. 615-617.

Nachlaß, Handschriftliches: I. Bestände in westfälischen Archiven – – II. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt