Autoren nach Alphabet
/ A /

Autorinnen und Autoren
Geburtsorte und Lebensstationen
Zeitabschnitte
Preise und Auszeichnungen
Dichtergalerie
Abkürzungen Standorte
Abkürzungen Kurztitel
Archive und Sammlungen

 

zur Startseite

Hilfe aufrufen

zurück zur Übersicht

Friedel Thiekötter

Geboren am 3. Juni 1944 in Neheim-Hüsten. Studium der Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte. Dr. phil. Lebte in Bonn, Orleans und Reims. Seit 1978 Lehrer in Münster.

Auszeichnungen: Stipendien der Stadt Bocholt (1969, 1971) – Dt. Kurzgeschichtenpreis Arnsberg (1969, 1973) – Stipendium des Annette-von-Droste-Hülshoff-Preises (1975) – Stipendium des Kultusministers NRW (1976) – 3. Platz beim Hörspielwettbewerb des WDR (1991).

Selbständige Veröffentlichungen: Zum Beispiel Immergrün. Gedichte. München 1967 – Die Negation im Werke Rilkes. Diss. phil. Münster 1971 [masch.] – Autor, Text und Leserinteresse. Ein Unterrichtsprojekt als Beitrag zur Diskussion um den literarischen Kommuniktionsprozeß. Düsseldorf: Schwann 1974 – Reisebekanntschaft. Erzählungen. München: Bertelsmann 1974; Reinbek: Rowohlt 1977 – Schulzeit eines Prokuristen. Roman. Köln: Braun 1978; Frankfurt: Fischer-Taschenbuchverlag 1981 – Jeden Tag Schule. Würzburg: Arena 1981 – Jans Reifezeugnis. Erzählung. Ebd. 1983 – Kopfschatten. Gedichte. Aachen: Rimbaud 1984 – Der Kaiser und der Photograph. Gedichte. Dülmen: tende 1991 – Cembalist am Glockenseil. Kriminalroman. Münster: Neues Literaturkontor 1994 – Der Nabel. Kriminalroman. Ebd. 1995 [Rez.: P. Pfirschinger, in: Westfalenspiegel 1995] – Geschichten und Figuren. Reader. Paderborn: Schöningh 1997 – Studienräte in Weimar. Kriminalroman. Münster: Neues Literaturkontor 1997 – Der Gletschermann. Kriminalroman. Ebd. 2000 – Hermenfrevel oder Alkibiades auf Aigina. Gedichte. Ebd. 2002 – Wörterbuch der Sinnbegriffe. Ebd. 2004 – Rauch ist in der kleinsten Hütte. Raucherfreundliche Kurzprosa. Münster: Neues Literaturkontor 2007 [mit H. Mummendey]. 

Hörspiele: Lächeln ist die List der Triebtäter (NDR 1977) – Sauerländische Geräusche (WDR 1991) – Golf am See (WDR 1998) – Westfälischer Frieden, Münster 1648. Von Menschen und Metzeleien (WDR 1998).

Vertonungen: Friedensreiter-Hymne. Münster 1998 [Musik: Torsten Maas].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Westfalenspiegel 1972, H. 12: Beim Umblättern von Noten; 1973, H. 7: Prosa; 1976, H. 8: Lyrik; 1978, H. 12: Lächeln ist die List der Triebtäter; 1983, H. 3: Jans Reifezeugnis; 1991, H. 3: Gedichte; 1994, H. 2: Prosa – Ernst Meister. Hommage. Überlegungen zum Werk. Texte aus dem Nachlaß. Hg. von H. Arntzen und J.P. Wallmann. Münster 1985: Ernst Meister im Gespräch mit Schülern.

Unselbständige Veröffentlichungen über Thiekötter: J.P. Wallmann: Nachw., in: Geschichten und Figuren 1997 (s.o.); ders.: [Art. über Thiekötter], in: Killy, Bd. 11., 1991; ders. [Art. über Thiekötter], in: Lit. Porträts. 163 Autoren in NRW. Hg. von P.K. Kirchhoff. Düsseldorf 1991; ders.: zahlr. Rez. über Werke Thiekötters in Presse und Rundfunk.

Sammlung: StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke: Revier heute 1971 – Ruhrtangente, Opladen, 1972/73 – Sie schreiben zwischen Paderborn und Münster 1977 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978-1998 – Who’s Who in Literature? Bd. 2, 1978/79 – Literatur-Atlas NRW 1992 – Killy, Bd. 11, 1992 – Freund 1993 – Westf. Autorenverzeichnis 1993 – Who’s Who NRW? 1997 – H.P. Karr: Lex. der dt Krimi-Autoren. Internet-Edition. 2000 – Dt. Bibliothek.