Autoren nach Alphabet
/ A /

Autorinnen und Autoren
Geburtsorte und Lebensstationen
Zeitabschnitte
Preise und Auszeichnungen
Dichtergalerie
Abkürzungen Standorte
Abkürzungen Kurztitel
Archive und Sammlungen

 

zur Startseite

Hilfe aufrufen

zurück zur Übersicht

Hermann Mensing

Geboren am 6. März 1949 in Gronau. Nach dem Besuch der Volks- und Realschule von 1965 bis 1968 kaufmännische Lehre. Reisen nach England und Skandinavien. Von 1968 bis 1970 Höhere Handelsschule in Ahaus. 1970 Kibbuzaufenthalt. Von 1970 bis 1972 Zivildienst. 1972/73 Reisen u.a. in die USA, nach Japan, Südamerika, Nordafrika und Spanien. Von 1974 bis 1977 Studium der Pädagogik in Münster. Musikprojekte. 1978 Referendariat. Reisen nach Indien, Sri Lanka und Nepal. 1978/79 2. Staatsexamen. 1980/81 Schauspieler am Deutschen Theater Göttingen. Reise in die USA. Lebt als freier Schriftsteller und Musiker in Münster-Roxel.

Auszeichungen: „Fällt aus dem Rahmen“-Preis (für Flanken, Fouls & fiese Tricks) (2000) – „Fällt aus dem Rahmen“-Preis (für Die Hühner von Münster) (2002).

Selbständige Veröffentlichungen: und Silbermond und Gedichte. Münster: Selbstverlag 1982 – Der radikale Träumer. Ein elektronisches Märchen. Mit Collagen von Jan Rieckhoff. Reinbek: Rowohlt 1984 – Memoriam Klabund. Pistolio Adretti. Dickel 1990 – Der rote Reiter. Ebd. 1990 – Sackgasse 13. Roman.Wien: Ueberreuter 2001; Hamburg: TB Carlsen 2005 – Große Liebe Nr. 1. Roman. Wien: Ueberreuter 2001 – Voll die Meise. Ebd. 2002 – Der Heilige Bimbam. Ein Weihnachtskrimi. Roman. Ebd. 2002 – Flanken, Fouls und fiese Tricks. Roman. Ebd. 2002 – Abends am Meer. Ebd. 2003 – Der zehnte Mond. Roman. Ebd. 2003 – Das Vampirprogramm. Roman. Ebd. 2004 – Mein Prinz. Eine historische Liebesgeschichte. Münster: Aschendorff  2005 – PopLife.Wien: Luftschacht Verlag 2009.

Unselbständige Veröffentlichungen in: [jeweils Kurzgesch. in Anthologien, Ausw.] Nie wieder neunundzwanzig. Reinbek 1991: Das GMG – Knapp vierzig. Hamburg 1991: Hexen – Weihnachtszeit, Zauberzeit, Wien 1998: Die Nikolausfalle – Verlieben, verleibern. Wien 1999: Märchenzeit – ferner Kurzgesch. in Anthologien des Ueberreuter-Verlages, Wien: Leider Lila (1999); Alles wird gut, gar nichts (2000); Reise ins Glück (2001).

Rundfunk: Hörspiele, Kurzhörspiele: Freiflug nach Pampalonien (WDR 1994) – Cash-Money Brothers (ebd. 1995) – Hölscher der Herzensbrecher (ebd. 1995) – Manni und die große Welt (ebd. 1995) – König Hühnerschulte, das Kalt und Ritter Hiphop (WDR 1996) – Schinkenbaums Zoo (ebd. 1996) – Riese Schmalhans, Kapitän Silberbacke und der verschwundene Donner (DLR 1997) – König Kleinbein und die Märchenkutsche (BR 1997) – Klabautschke & Listig (WDR 1997) – Pitti Pörtner und der kleine König. (WDR 1998) – Die Hühner von Münster (WDR 1999; HR 2000) – Professor Siebenlist (WDR 1999; SWR 2000) – Der Mohr von Roxel (WDR 2001); Reihe Ohrenbär [SFB, auch in: NDR, MDR, WDR:] Links hinterm Regenbogen (1992) – Der Bär und der Fisch (1992) – Benni Bohnensack (1993) – Kutte Lamprecht (1993) – Die Birne aus dem 7. Himmel (1994) – Katarina Rotzepruster (1995) – Aus Benni Bohnensacks sechstem Sommer (1996) – Pitti Pörtner und der kleine König (1998) – Die weggezauberten Eltern (1999) – Professor Siebenlist (WDR 1999)  – Der Mohr von Roxel (WDR 2001).

Tonträger: König Kleinbein und die Märchenkutsche. Düsseldorf: Patmos 1997 [MC] – Die Hühner von Münster [ebd. 2000 [CD, MC]].

Theater: König Hühnerschulte (UA Hess. Staatstheater Wiesbaden 1997) – Das Soap-Ding. 6-teilige Theater-Soap (Pumpenhaus Münster 2006-2007) – Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? (Kabawil ev. Junges Theater Düsseldorf 2007).

Nachschlagewerke: Literatur-Atlas NRW 1992 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.

Homepage: www.hermann-mensing.de