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August Baumann

Geboren am 24. Oktober 1829 in Paderborn. Besuch des dortigen Gymnasiums. Seit 1847 Architekturausbildung in Berlin. Er trat später auf Wunsch seines Vaters in dessen Baugeschäft ein und führte es nach dem Tod des Vaters weiter. 1869 gab er das Geschäft auf, um sich dem Schreiben zu widmen. Später nahm er seinen Beruf wieder auf und war mehrere Jahre Stadtbaumeister in Paderborn. 1893 verlegte er seinen Wohnsitz nach Berlin, wo er am 18. März 1909 starb.

Selbständige Veröffentlichungen: Gedichte. Aachen: Barth 1875. VIII, 208S. (UB Bonn) – Die ersten fünfzig Jahre der Paderborner Liedertafel. Paderborn: Sprückmann 1888. 65S. – Talma. Ein romantisches Märchen in 2 Aufzügen [Musik von P.C. Wagner]. o.O.u.J. – Die lauretanische Litanei [Ged.]. Ein Sonettenkranz zu Ehren der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria. Paderborn: Schöningh 1895.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Hüttemann 1898, S. 388-390: Sie trugen mir fort den Buben; Kindesauge; Maria, maris stella.

Erwähnungen in: Westf. Literaturführer 1992 (Stichw. Münster).

Bildnis: Porträt (SBPK Berlin, Porträtslg.).

Handschriftliches: SBPK Berlin, Handschriftenabt. (Nachlaß Brümmer): Lebenslauf o.O.u.J.

Sammlungen: WLA Hagen: Materialslg.

Nachschlagewerke: Brümmer, Bd. 1f., 1876f. – Wienstein 1899 – Kürschner: Nekrolog 1936 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 62, Sp. 423-425; N.F., Fiche 77, 247.