Ziegeleimuseum Lage

LWL-Industriemuseum | Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur

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Informationen für Menschen mit Sehbehinderung

Geplasterte Parkplätze befinden sich etwa 50 Meter vom Museumsgebäude entfernt, links daneben gibt es Schotterparkplätze

Anreise

Mit dem PKW

Allgemeine Informationen zur Anreise mit dem PKW zum Ziegeleimuseum Lage finden Sie hier.


Das LWL-Industriemuseum Ziegeleimuseum Lage verfügt über einen eigenen Parkplatz mit 64 gepflasterten PWK-Parkplätzen. Zusätzlich gibt es eine geschotterte Fläche mit Behelfsparkplätzen. Es gibt zwei ausgewiesene Parkplätze für Menschen mit Behinderung. Diese befinden sich direkt vor dem Museum rechts am Verwaltungseingang.


Der Fahrweg zu den Behindertenparkplätzen ist für Autos mit einer Breite bis zwei Meter geeignet. Dies entspricht in etwa den Maßen eines VW-Bullis. Für breitere Fahrzeuge müssen die Museumsmitarbeiter Absperrpfosten entfernen. Bitte sprechen Sie vorab die Kolleginnen an der Museumskasse an unter der Telefonnummer 05232 949012.
Vom Parkplatz aus beträgt der Weg zum Museumseingang etwa 100 Meter. Der Weg von den Behindertenparkplätzen zum Museumseingang ist 30 Meter lang. Der Weg ist mit engfugigen Platten ausgelegt. Es muss ein Schienenstrang überquert werden.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Allgemeine Informationen zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie hier.


Der Fußweg von der Bahnhaltestelle Bahnhof Sylbach zum Museum

Der Bahnhof Sylbach ist nicht barrierefrei. Ein Umbau ist erst für 2017 geplant.

Der Weg vom Bahnhof zum Ziegeleimuseum ist etwa 800 Meter lang. Er ist an zentralen Punkten ausgeschildert. Sie überqueren die Bahngleise und folgen geradeaus der Sylbacher Straße. An der ersten Abzweigung zum Lambrachtweg steht ein Hinweisschild zum Museum. Überqueren Sie die Straße und folgen Sie dem Lambrachtweg. Achtung: Es gibt keine Querungshilfe. Die Straße muss in einer S-Kurve überquert werden. Nach etwa 500 Metern ist ein zweites Hinweisschild angebracht. Nach weiteren 100 Metern steht ein drittes Schild. Beim dem dritten Hinweisschild biegen Sie links ab. Dann folgen Sie dem Fußweg einmal um das Hauptgebäude des Museums herum zum Eingang.

Die Sylbacherstraße und der Fußweg zum Museum ist mit Steinen geschottert. Der Lambrachtweg ist geteert. Der Wegabschnitt der Sylbacherstraße ist ebenerdig zur Straße. Es gibt keinen erhöhten Bürgersteig. Autos nutzen den Weg teilweise zum Parken. Sie nehmen dann fast die gesamte Breite des Gehweges ein. Beim Abschnitt Lambrachtweg herrscht eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Stundenkilometer. Es gibt keinen ausgewiesenen Bürgersteig. Sie müssen auf der Straße gehen. Diese ist teilweise in schlechtem Zustand, zum beispiel wegen Schlaglöchern.

Der Abzweig zum Fußweg um das Museum herum ist geschottert, ebenerdig und bei feuchtem Wetter aufgeschwemmt. Natürliche Unebenheiten sind vorhanden. Sie werden jährlich ausgebessert.

 




Fußweg von der Bushaltestelle zum Museum

Der Weg von der Bushaltestelle ist ein kombinierter Fußgänger- und Radweg. Er ist asphaltiert und von der Straße durch einen Graben getrennt. Der Weg zum Museum ist 100 Meter lang.

Die Bushaltestelle „Abzweig Ziegeleimuseum“ wird stündlich von der Linie 942 aus Bad Salzuflen angefahren

Zugang zum Museum

Der Haupteingang des Museums ist ebenerdig. Ein Hinweisschild kennzeichnet den Eingang. Die Eingangstür öffnet automatisch. Sie besteht aus zwei Flügeltüren. Der Korridor dazwischen ist mit Teppich ausgelegt.

An der Kasse im Eingangsbereich des Museums

Im Museum

An der Kasse

Die Mitarbeiter an der Kasse halten Orientierungspläne für das Freigelände des Museums bereit. Auf dem Freigelände und im Gebäude sind Rundwege und Toiletten ausgeschildert.

Schließfächer für Wertsachen befinden sich im Flur vor der Herrentoilette. Es wird ein Eurostück benötigt.

Der Museumsshop befindet sich im Museumsneubau bei der Kasse. Er ist ebenerdig erreichbar. Informationen zu Angeboten und Artikeln finden Sie hier.

Einen Geländeplan des Ziegeleimuseums Lage erhalten Sie hier.

In den Ausstellungsräumen

In der Dauerausstellung der Villa Beermann gibt es zwei Hörstationen zur Firmen- und Familiengeschichte.

Im Ringofen wird der Ziegelbrand erklärt. Dort ist der Boden mit Sand befestigt. Auf den Ringofen gelangen Sie über eine Rampe. Sie hat eine Neigung von maximal 35 Prozent. Im Kotten geht es um das Leben der Zieglerfamilien. Der Vorplatz zum Kotten ist mit Kopfsteinpflaster ausgelegt. Der Eingang ist über eine kleine Steinschwelle zu erreichen. Die Museumsarbeiter können eine Rampe an der Türschwelle anlegen. Informationen erhalten Sie im Foyer an der Kasse.

Der 4.Klasse-Waggon erzählt von den Reisen der Wanderziegler. Der Waggon ist nur über eine historische Treppe mit hohen Stufen zu erreichen. Die Ausstellung Fremde zeigt das Leben der Wanderziegler. Der Eingang zur Ausstellung ist nur über eine Stufe zu passieren, die erste Etage über eine Treppe.

Die Hörstationen in der Ausstellung der Villa Beermann erzählen die Firmen- und Familiengeschichte
Im Erdgeschoss des Maschinenhauses befindet sich die Strangpresse. Weitere Maschinen können in den oberen Stockwerken besichtig werden





Maschinenhaus und Schmiede

Im Maschinenhaus ist die Strangpresse ebenerdig angelegt. Andere Maschinen wie  Kollergang und Kastenbeschicker sind über eine Holztreppe mit beidseitigem, inneren Handlauf und eine Gittertreppe mit beidseitigem, äußeren Handlauf zu erreichen. Die Schmiede hat eine ebenerdige Lage. Der Boden besteht aus festgetretenem Lehm.

Auf dem Museumsgelände

Beschaffenheit der Wege


Die Wege auf dem Außengelände sind wassergebundene Schotterwege. Sie sind bei Trockenheit leicht begeh- und befahrbar. Bei schlechtem Wetter sind sie teilweise durch Regen stark aufgeschwemmt. Der Vorplatz zum Kotten ist mit Kopfsteinpflaster ausgelegt. Der Fußweg im Zieglergarten ist mit grobem Schotter ausgelegt und beidseitig von Beeten abgegrenzt. Auf dem Außengelände muss ein Schienenstrang überquert werden. Er ist ebenerdig in den Boden eingelassen.

Der Zieglergarten ist mit einem Holzlattenzaun eingezäunt. Der Weg durch den Zieglergarten ist mit grobem Kies geschottert

Sanitäranlagen

Eine behindertengerechte Toilette gibt es jeweils im Museumsneubau und auf dem Außengelände. Die Toiletten auf dem Außengelände sind auch auf dem Lageplan des Museums verzeichnet. Die Toiletten sind ebenerdig erreichbar. Bei schlechtem Wetter ist die Tür zu den Toiletten des Außenbereiches manchmal schwer zu öffnen.

Gastronomie

Die Gastronomie „Tichlerstoben“ befindet sich im Neubau des Museums. Sowohl der Innenbereich als auch die Außenterrasse der Gastronomie sind ebenerdig erreichbar. Bei Fragen zur Speisekarte hilft das dortige Personal gerne weiter.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr
Montag Ruhetag
Reservierungen und Informationen unter der Telefonnummer 05232 65555 und auf der Homepage.

Veranstaltungen

Informationen zu Veranstaltungen im Ziegeleimuseum Lage finden Sie hier.

Zum Großteil werden die Veranstaltungen im Neubau des Museums abgehalten. Die Räume dort sind ebenerdig zu erreichen. Einige Veranstaltungen finden auch in Räumen des Freigeländes statt. Der Zugang dort ist eingeschränkt: Im Pferdestall gibt es eine Treppe. In der Ausstellung "Fremde" muss eine Stufe überquert werden. Gerne geben die Kolleginnen im Sekretariat Auskunft über den Veranstaltungsort unter der Telefonnummer 05232 94900.

Offene Führungen für Menschen mit Sehbehinderung bietet das Ziegeleimuseum zu unterschiedlichen Themen ein Mal im Jahr an.

Wir beraten Sie gerne.