Zeche Zollern

LWL-Industriemuseum | Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur

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Anreise

Mit dem PKW

Allgemeine Informationen zur Anreise mit dem PKW zur Zeche Zollern finden Sie hier.

Das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern verfügt über einen museumseigenen Parkplatz mit insgesamt 50 PKW-Stellplätzen. Es sind drei Parkplätze für Menschen mit Behinderung vorhanden. Der Weg vom Parkplatz zum Haupteingang des Museums ist 75 Meter lang und zwei Meter breit. Der Asphalt ist teilweise aufgrund der umstehenden Bäume und ihren Wurzeln uneben.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Allgemeine Informationen zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie hier.

Fußweg von der Bushaltestelle zum Museum

Der Weg von der Bushaltestelle „Industriemuseum Zollern“ bis zum Haupteingang des Museums ist 240 Meter lang. Der Bodenbelag ist teilweise uneben und wechselt von Asphalt zu Kopfsteinpflaster und Bodenplatten. Der Weg wird auf der rechten Seite teilweise von Wiese umsäumt.

Der Weg von der Bushaltestelle "Industriemuseum Zollern" zum Museum ist etwa 240 Meter lang

Fußweg von der Bahnhaltestelle zum Museum

Der Weg vom Bahnhof „Dortmund-Bövinghausen“ bis zum Haupteingang des Museums ist 550 Meter lang.

Nach Verlassen des Bahnsteigs über den Ausgang Richtung Eisenbahnbrücke wenden Sie sich nach rechts und gehen 10 Meter in die Merklinder Straße. Dann halten Sie sich schräg links und durchqueren die Wohnsiedlung über die Plutostraße und Jupiterstraße. Den angrenzenden Rhader Weg überqueren Sie schräg links und biegen dann in den Grubenweg ein.
Sie befinden sich am Haupteingang des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern.

Die Bodenbeschaffenheit ist teilweise aufgrund zahlreicher Wurzeln von Bäumen uneben. Der Bürgersteig ist am rechten Rand von Steinen und Wiese umsäumt. Der Untergrund besteht aus Steinen und Schotter. Die Straße weist einige Schlaglöcher auf.

Zugang zum Museum

In den Eingangsbereich des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern gelangt man durch eine nach innen hin schwingende, automatische Tür. Sie lässt sich über einen Schalter außen rechts ohne eigenen Kraftaufwand öffnen.

Die Kasse im Eingangsbereich des Museums

Im Museum

An der Kasse


Die Empfangstheke ist zur Hälfte auf eine Höhe von 84 Zentimeter abgesenkt.

Am Empfang können insgesamt zwei Rollstühle und ein Rollator kostenlos ausgeliehen werden. Wir bitten um Verständnis, wenn einmal alle Gerätschaften ausgeliehen sein sollten. Sie können diese entweder spontan ausleihen oder vor Ihrem Besuch unter der Telefonnumer 0231  6961111 reservieren.

Die Mitarbeiter halten Wegweiser-Mappen für Sie bereit, die einen Rundweg durch die Ausstellungsräumlichkeiten und über das Museumsgelände skizzieren. Außerdem bietet das Museum einen bebilderten Wegweiser zu den Ausstellungs-, Garderoben- und WC-Räumlichkeiten an. Einen Geländeplan der Zeche Zollern gibt es hier.

In den Ausstellungsräumen


Lohnhalle, Kaue und Keller


Die Länge des Weges vom Eingang bis zur Lohnhalle beträgt 40 Meter. Der Weg ist asphaltiert. Der Haupteingang führt über eine Treppe mit drei ungleich hohen Stufen in die Lohnhalle.

Die Tür zur Lohnhalle ist bei normalem Museumsbetrieb durchgängig geöffnet und lässt sich manuell nach außen hin öffnen. Es folgt ein Windfang, der über eine Zwischentür direkt in die Lohnhalle führt.

Die Rampe vor der Lohnhalle hat eine Steigung von 2 Prozent

Für Rollstuhlfahrer besteht die Möglichkeit, die Lohnhalle alternativ über eine Rampe zu erreichen. Sie hat eine Längsneigung von zwei Prozent. Die Zweiflügeltür des Alternativeingangs der Lohnhalle ist mit Bewegungssensorik ausgestattet und öffnet sich automatisch nach außen. Um die Lohnhalle zu erreichen, folgt man von dort aus dem Flur 10 Meter und biegt dann rechts in die Weißkaue ab, die man komplett durchquert. Die Ausstellungen in der Lampenstube, der Weißkaue und dem Keller sind ebenfalls über diesen Alternativeingang zu erreichen. Der kürzeste Weg zur Lohnhalle führt über den Veranstaltungssaal.

Die Vitrinen in der Dauerausstellung sind unterfahrbar

Alte Verwaltung


Die Dauerausstellung im Gebäude der alten Verwaltung kann über drei Stufen betreten werden. An der Hinterseite des Gebäudes befindet sich eine 10 Meter lange Rampe mit einer Steigung von zwei Prozent. Durch die automatischen Flügeltüren gelangt man in den hinteren Teil des Gebäudes. Die Türen zu den Ausstellungsräumen müssen teilweise mit eigener Kraft geöffnet werden. Ein Aufzug befindet sich ebenfalls im Gebäude, der das Erdgeschoß mit dem Obergeschoss verbindet.

Die Alte Verwaltung beinhaltet eine inklusive Ausstellung. Das heißt, alle Vitrinen sind mit einem Rollstuhl unterfahrbar und ein taktiles Bodenleitsystem ist vorhanden.

Alte Werkstatt


Die Alte Werkstatt kann entweder durch den Haupteingang mit einer Steigung von 12 Prozent oder durch einen Hintereingang ohne Steigung erreicht werden. Die Tür zum Haupteingang ist stets geöffnet. Ein Aufzug im Gebäude verbindet das Erdgeschoß mit der Galerie im Obergeschoß. Die Fläche vor dem Haupteingang und eine kleine Fläche im Gebäude sind mit Kopfsteinpflaster gedeckt.

In allen Ausstellungsräumlichkeiten gibt es Sitzmöglichkeiten in Form von Bänken oder tragbaren Hockern.

Vor dem Eingang zur Alten Werkstatt befindet sich Kopfsteinpflaster
Auf dem Museumsgelände befinden sich Schienenstränge

Auf dem Museumsgelände

Beschaffenheit der Wege

Das Gelände der Zeche Zollern ist weitgehend asphaltiert. Der Platz vor der Maschinenhalle ist geschottert. Einige Stellen auf dem Gelände sind gepflastert. Auf dem Gelände sind Grubenbahnschienen verlegt, die den Weg zwischen Maschinenhalle und Schacht 2 kreuzen. Sie befinden sich ebenfalls zwischen der Maschinenhalle und dem Hintereingang der Alten Verwaltung. Im Ehrenhof gibt es Bänke zum Sitzen.

Sanitäranlagen

Rollstuhlgerechte Sanitäranlagen befinden sich im Untergeschoss der Lohnhalle. Diese können über das Treppenhaus erreicht werden. Ein Aufzug steht ebenfalls zur Verfügung. Die Tür zu den Sanitäranlagen wird mit eigenem Kraftaufwand geöffnet.

Gastronomie

Das Museumsrestaurant "Pferdestall" mit Biergarten und einem Gesellschaftsraum für bis zu 110 Personen bietet westfälische Spezialitäten und internationale Küche an.
Das Restaurant befindet sich im Erdgeschoss und ist zugänglich über eine geringe Steigung mit Kopfsteinpflaster. Die große Eingangstür wird nach außen hin mit eigener Kraft geöffnet.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 12 bis 24 Uhr (Küche bis 22 Uhr)
Montag Ruhetag
Reservierungen sind unter der Telefonnummer 0231 6903236 und im Internet auf www.pferdestall.biz möglich.

Der Eingang zum Museumsrestaurant "Pferdestall" ist ebenerdig

Museumsshop

Die Tür zum Museumsshop ist eine sich nach außen öffnende Automatiktür. Sie ist ohne eigenen Kraftaufwand über einen Schalter an der rechten Seite zu öffnen. Die Vitrinen und Aufsteller im Museumsshop sind im Sitzen einsehbar. In Richtung Ausgang verlässt man den Museumsshop über einen Zwischenraum. Die Länge des Raumes beträgt fünf Meter. Sollten Sie die Ausgangstür nicht selbständig öffnen können, sind die Mitarbeiter des Shops Ihnen gerne behilflich.

Informationen zu Angeboten und Artikeln finden Sie hier.

Veranstaltungen

Informationen zu Veranstaltungen auf der Zeche Zollern finden Sie hier.

Allgemeine Informationen zur Raumvermietung finden Sie hier.
Alle Bereiche der Veranstaltungsräume, außer der Seminarraum 3 und der MP-Raum, sind stufenlos erreichbar. Die Bühne im Magazin ist über eine mobil einsetzbare Rampe für Rollstuhlfahrer zugänglich. Für Veranstaltungen bietet das Museum einen flexiblen Bestuhlungsplan. Auch Stühle mit Armlehnen sind verfügbar. Tische und Arbeitsflächen sind für Rollstuhlfahrer unterfahrbar.

Besonderheiten

Bei einem Notfall-Alarm ertönt ein akustisches Signal und es wird ein optisches Blink- oder Blitzsignal wahrnehmbar.