Zeche Hannover

LWL-Industriemuseum | Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur

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Ausstellungs-Archiv

Sonderausstellungen in der Zeche Hannover

Geflüchteter aus Afghanistan in einer Flüchtlingsunterkunft in Mülheim

30.04.2017 - 29.10.2017

Das große Warten

Geflüchtete im Ruhrgebiet. Fotografien von Brigitte Kraemer

Über 300.000 Menschen kamen 2015 auf der Flucht vor Krieg, Not und Unterdrückung und in der Hoffnung auf ein freies Leben nach Deutschland. Brigitte Kraemer hat sich zu geflüchteten Menschen begeben und von vielen Vertrauen geschenkt bekommen, das große Nähe und unbefangene Blicke möglich machte. So ist eine eindrucksvolle Fotoreportage entstanden, die den Alltag der geflüchteten Menschen zeigt.

Carolin Elstermeier, Adrian Neuser und Dozent Dr. David Berchem präsentieren eine Wurstmaschinen, mit der die Bochumer Dönninghaus-Wurst produziert wurde. Foto: LWL / Holtappels

02.04.2017 - 23.04.2017

Heimat Bochum

Welche Bedeutung hat Heimat in Zeiten der Globalisierung? Und was macht Heimat für die Menschen in Bochum aus? Antworten auf diese Fragen präsentiert eine Laborausstellung, die von Studierenden der Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum konzipiert wurde.

Eine Trinkhalle in Bochum Stiepel, fotografiert 2007.

14.08.2016 - 30.10.2016

Revierkultur

Trinkhallen im Ruhrgebiet

Die als Open-Air-Ausstellung konzipierte Schau gibt mit eindrucksvollen Großfotos einen Überblick über die Geschichte der Trinkhallen im Ruhrgebiet von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart. Sie vereint historische Motive mit Fotografien von Brigitte Kraemer, Dieter Rensing und Helmut Orwat.

17.06.2016 - 30.10.2016

Zwischen Ungewissheit und Zuversicht

Polnische Displaced Persons in Deutschland 1945-1955

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs konnten viele Polen aus politischen Gründen nicht in ihr Heimatland zurückkehren. Knapp eine Million ehemalige polnische Zwangsarbeiter, Häftlinge und Kriegsgefangene lebten fortan als sogenannte „Displaced Persons“ (DPs) in Sammelunterkünften in den westlichen Besatzungszonen. Ihnen widmet sich die zweisprachige Ausstellung.

24.04.2016 - 22.05.2016

Menschen der Metropole Ruhr

Porträts von Johann Hinger

Die Qualität und Bandbreite seiner Werke haben Johann Hinger zu einem der bemerkenswertesten Künstler des Ruhrgebiets gemacht. In den Jahren 1980 bis 2000 reichte sein Schaffen von abstrakten Landschaften über realistische Zeichnungen bis hin zu fotorealistischen Arbeiten zum Ruhrgebiet. Auf der Suche nach neuen künstlerischen Herausforderungen hat sich Hinger seit 2008 ausschließlich dem Porträt gewidmet und mehr als 150 Personen aus der Metropole Ruhr porträtiert.

Blick in die Ausstellung "Von Kuzorra bis Özil"

21.08.2015 - 01.11.2015

Von Kuzorra bis Özil

Die Geschichte von Fußball und Migration im Ruhrgebiet

Wie kaum eine andere Region ist das Ruhrgebiet von Zuwanderung geprägt. Die Ausstellung folgt den Spuren von Fußball und Migration von den ruhrpolnischen Spielern der 1920er-Jahre über italienisch, jugoslawisch und türkisch geprägte Vereine bis zu vielfältig gemischten Vereinen der Gegenwart.