Zeche Hannover

LWL-Industriemuseum | Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur

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Postkarte eines Auswandererschiffes im Hamburger Hafen. Foto: Deutsches Auswandererhaus Bremerhaven

Vorschau: 31.03.2017 - 29.10.2017

Vom Streben nach Glück

200 Jahre Auswanderung aus Westfalen nach Amerika


Die Ausstellung „Vom Streben nach Glück“ veranschaulicht die Geschichte der Auswanderungsbewegung aus Westfalen nach Amerika im 19. und 20. Jahrhundert, beleuchtet die Ursachen, zeichnet Reisewege nach und schildert Biografien westfälischer Emigranten. Das Spektrum der mehr als 100 Exponate reicht von Fotografien und Postkarten über persönliche Gegenstände der Auswanderer bis hin zum Taufstein aus einer von Lippern gegründeten Kirche in Wisconsin.

Vorschau: 2.4. - 23.4. 2017

Heimat Bochum



Heimatgefühl – was vor wenigen Jahren noch altbacken und rückwärtsgewand daherkam, hat heute wieder Konjunktur. Im Zeitalter der fortschreitenden Globalisierung wird die Heimat im Ruhrgebiet wieder neu entdeckt.

Studierende der Sozialwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben sich auf die Suche nach Heimat und Heimatgefühl in Bochum gemacht und präsentieren die Ergebnisse in einer Laborausstellung. Ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Sozialantropologie der RUB.

Geflüchteter aus Afghanistan in einer Flüchtlingsunterkunft in Mülheim. Foto: Brigitte Kraemer

Vorschau: 30.4. - 3.9.2017

Das große Warten

Geflüchtete im Ruhrgebiet. Fotografien von Brigitte Kraemer

Rund eine Millionen Menschen kamen 2015 auf der Flucht vor Krieg, Not und Unterdrückung in der Hoffnung auf ein freies Leben nach Deutschland. Nach langen Wegen der Flucht und der Ankunft begann für sie die Zeit Wartens in Notunterkünften und Übergangswohnungen – Warten auf die Entscheidung, ob Deutschland Asyl und Sicherheit gewährt. Die Herner Fotografin Brigitte Kraemer hat Geflüchtete in verschiedenen Städten des Ruhrgebiets ein Jahr lang begleitet. Die Ausstellung gibt Einblicke in den Alltag zwischen Ankunft und Anerkennung.