Der Weg vom Parkplatz zum Museum ist etwa 50 Meter lang

Anreise

Mit dem PKW


Allgemeine Informationen zur Anreise mit dem PKW zum Schiffshebewerk Henrichenburg finden Sie hier.


Folgen Sie dem braunen Schild nach rechts in die Hebewerkstraße. Nun bleiben Sie auf der Straße, bis die den Museumsparkplatz erreichen. Sie erkennen den Parkplatz an einer gelben Säule auf der linken Straßenseite. Das LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg hat einen Parkplatz für 51 Fahrzeuge. Es gibt einen Parkplatz für Menschen mit Behinderung mit einer Breite von 3,5 Metern.


Der Weg zum Haupteingang beträgt 50 Meter. Der Weg ist mindestens zwei Meter breit. Der Boden besteht aus Asphalt und Boden-Platten. Er ist leicht begeh- und befahrbar. Vom Parkplatz aus folgen Sie dem grünen Zaun bis zur Drehtür. Anschließend überqueren Sie die Straße. Die drei blauen Fahnen markieren den Eingangsbereich des Museums.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Allgemeine Informationen zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie hier.

Fußweg von der Bushaltestelle zum Museum

Von der Haltestelle Wittener Straße sind es 650 Meter zum Museum. Laufen Sie die Provinzialstraße geradeaus entlang. Sie erreichen nach 250 Metern eine Brücke und überqueren sie. Sie biegen nach weiteren 200 Metern rechts vor dem Restaurant Papachristos in die Straße Am Hebewerk ein. Ab hier ist es derselbe Weg wie von der Haltestelle Am Alten Hebewerk.

Der Weg zum Museum von der Haltestelle Am Alten Hebewerk ist 220 Meter lang. Sie biegen nach dem Aussteigen neben dem Restaurant Papachristos in die Straße Am Hebewerk ein. Manchmal parken Autos auf dem Fußweg. Sie erreichen nach 200 Metern eine Unterführung. Der Eingang liegt nach der Unterführung auf der rechten Seite. Sie erkennen ihn an drei blauen Flaggen.

Zugang zum Museum



Vor dem Eingang befinden sich drei Stufen und eine Rampe mit sechs Prozent Längsneigung. Sie sehen das Gelände nun auf einem großen Lageplan neben dem Eingangstor. Durch zwei Tore gelangt man zum alten Kassenhaus.

Sie folgen dem Weg für weitere 20 Meter. Jetzt erreichen Sie das neue Kassengebäude samt Museumsshop. Sie betreten es über automatische Schiebetüren. Sie haben eine Breite von 98 Zentimetern. Bei Problemem können Sie die Mitarbeiter über eine Klingel am Eingang erreichen.

Die Rampe vor dem alten Kassenhaus hat eine Steigung von 6 Prozent
An der Kasse im Eingangsbereich des Museums

Im Museum

An der Kasse und im Museumsshop

Der Empfang befindet sich nach dem Betreten des Gebäudes auf der linken Seite. Die minimale Höhe des Thresens beträgt 76 Zentimeter. Er ist nicht unterfahrbar.

Am Empfang ist ein Rollstuhl zum Ausleihen vorhanden. Sie können diesen vor Ihrem Besuch unter der Telefonnummer 02363 970742 reservieren oder spontan ausleihen. Sollte er bereits verliehen sein, bitten wir um Ihr Verständnis. An den Eingängen zu den Ausstellungen stehen zusätzlich Klapphocker.

Im Kassengebäude befindet sich auch der Museumsshop. Die Produkte sind sowohl im Sitzen als auch im Stehen gut einsehbar. Informationen zu Angeboten und Artikeln des Museumsshops finden Sie hier.

Auf dem Gelände verteilt finden Sie mehrere Lagepläne und ein Wegleitsystem. Alternativ können Sie sich die Android-App des Schiffshebewerks für Ihr Smartphone herunterladen. Die App enthält zusätzliche Informationen und einen digitalen Lageplan.
Falls Sie die App nicht herunterladen können, gibt es acht Tablets an der Kasse zu leihen. Kopfhörer sind nicht vorhanden.

Einen Geländeplan des Schiffshebewerks finden Sie hier.

In den Ausstellungsräumen

Kessel- und Maschinenhaus

Sie finden den Großteil der Dauerausstellung im Kessel- und Maschinenhaus am Unterwasser. Dorthin kommt man über einen Aufzug oder eine Treppe mit 31 Stufen á 17 Zentimeter.

Verlassen Sie das Kassengebäude und halten sich rechts. Auf dem Weg können Sie auch den Gastrobus, die Gastronomie am Unterwasser, sehen. Am Ende des Weges befindet sich der Aufzug zum Unterwasser auf der rechten Seite. Nach der Treppe wenden Sie sich nach rechts. Hier befindet sich der Eingang zum Kesselhaus. Wenn Sie den Aufzug benutzt haben, müssen Sie sich nach links wenden.

Ein Aufzug führt zum Unterwasser
Das Schiff Franz-Christian befindet sich am Ende des Steges

Schiff Franz-Christian

Sie finden in der Dauerausstellung festinstallierte Sitzmöglichkeiten. Es gibt auch 36 Klappstühle an der Garderobe links neben dem Eingang. Im Kesselhaus ist auf der rechten Seite ein Aufzug. Mit ihm kann man die Galerie besuchen. Auch der Zugang zum angrenzenden Bilderkabinett ist barrierefrei. Das historische Büro ist nur über eine 12 Zentimeter hohe Stufe zu erreichen. Unsere Tischvitrinen sind bis zu einer Höhe von 60 Zentimetern unterfahrbar.

Die Ausstellung  im Inneren des Schiffs Franz-Christian ist nur über 10 Stufen á 21 Zentimeter zugänglich. Um zu Franz Christian zu gelangen, gehen sie nachdem Sie das Unterwasser erreicht haben am Unterhaupt des Hebewerks vorbei. Biegen Sie auf den zweiten Steg ab. Sie finden das Schiff am Wegende.

 

 

Hafenmeistergebäude

Sonderausstellungen finden im Hafenmeistergebäude am Oberwasser statt. Sie können das Gebäude über einen Aufzug an der linken Seite oder über Stufen an der Rückseite betreten. Zu Ihrer Linken befindet sich außerdem der Wasserspielplatz.

Bei der Gestaltung der Ausstellungen achten wir auf eine gute Lesbarkeit der Texte und Beleuchtung der Exponate. Unsere Tischvitrinen sind bis zu einer Höhe von 60 Zentimetern unterfahrbar. Im Rahmen der Sonderausstellungen stehen 36 Klappstühle zum Ausleihen zur Verfügung.

Der Zugang zum Hafenmeistergebäude erfolgt über Stufen an der Rückseite des Gebäudes oder einen Aufzug an dessen linker Seite
Die Rampe zum Oberwasser hat eine Steigung von 7 Prozent

Auf dem Museumsgelände

Beschaffenheit der Wege und Wegweiser

Das LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg möchte allen Besuchern seine Geschichte näher bringen. Im Zusammenhang mit den alten Gebäuden führt das oft zu Problemen. Diese können nur Schritt für Schritt gelöst werden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass der Zugang zur Aussichtsplattform auf dem Hebewerk, den Schwimmern unter dem Trog und dem Motorgüterschiff „Franz-Christian“ zur Zeit nur über Treppen möglich ist.

Zum Oberwasser gelangen Sie über eine Rampe. Verlassen Sie das Museum dazu durch den Haupteingang. Dann gehen Sie nach rechts Richtung Parkplatz. Dort ist eine Gittertür. Das Kassenpersonal öffnet Ihnen diese gerne. Dazu ist eine Klingel neben der Tür angebracht.

Am Eingang des Museums finden Sie einen Plan des Geländes. An einigen Stellen auf dem Außengelände stehen weitere Pläne. Das Museum verfügt über viele Wegweiser. Sie stehen stets in Sichtweite. Diese Wegweiser sind in einem einheitlichen Design mit weißer Schrift auf rotem Hintergrund mit blauem Richtungspfeil gehalten. Zusätzlich können Sie jederzeit einen Lageplan über die App des Schiffshebewerks auf Ihrem Smartphone abrufen.

Auf dem Museumsgelände gibt es mehrere Bänke um sich auszuruhen und den Kanal mit den Schiffen anzusehen.

Rundweg




Wegen des Kopfsteinpflasters sind die Wege an Ober- und Unterwasser teilweise schwer begeh- und befahrbar. Gehwegbegrenzungen sind in Außen- und Innenbereichen des Museumsgeländes gut sichtbar. Beim Wasserspielplatz sind die Wege weiträumiger gepflastert. Sie sind dadurch gut begehbar. Zwischen Hafenmeistergebäude, Werkstatt und Werft sind die Wege asphaltiert.

Manchmal sind die Wege eng: Auf der Aussichtsplattform ist der Weg an einer Stelle nur 30 Zentimeter breit, an den Wegen nahe der Türme am Oberwasser minimal 105 Zentimeter.

Die historischen Treppenhäuser der beiden Türme  haben 77 Stufen á 18 Zentimeter bis zum Oberwasser. Bis zur Aussichtsplattform sind es 130 Stufen. Der vom Unterwasser aus gesehen rechte Turm ist für den Aufstieg zum Oberwasser da. Der linke Turm ist für den Abstieg zum Unterwasser gedacht. Am Oberwasser sind viele alte Schiffe, die Museumspädagogik, die Sonderausstellung und eine Gastronomie zu besuchen.

Die Treppe zu den Schwimmern unter dem Trog hat 41 Stufen á 19 Zentimeter. Man kann die Schwimmer auch von oben sehen.

Über eine Rampe ist der Trog des Hebewerks zugänglich. Rechts führt eine Treppe hinab zu den Schwimmern

Sanitäranlagen

Auf dem Gelände gibt es vier rollstuhlgerechte Toiletten. Eine davon befindet sich am Unterwasser, drei am Oberwasser. Die Tür öffnet man bei allen mit eigener Kraft. Im Keller des Kassengebäudes liegt das erste WC. Es ist über eine Rampe zugänglich. Vor dem Eingang des Kesselhauses führt der Weg etwa zehn Meter weiter geradeaus. Dann macht er eine Biegung nach links. Nun sieht man auf der rechten Seite die Rampe zu den Sanitäranlagen.

Im Container am Oberwasser ist ein weiteres WC. Halten Sie sich rechts von der Gastronomie und gehen bis zum Ende des Containers weiter. Die Toilette im Hafenmeistergebäude ist im Keller. Es ist über eine Treppe oder einen Aufzug zu erreichen. Auch im Erdgeschoss der Werkstatt am Oberwasser gibt es ein WC.

Gastronomie

Wenn Sie die Kasse verlassen, liegt die Gastronomie am Unterwasser, der "Gastrobus", 150 Meter rechts von Ihnen. Die Gastronomie am Oberwasser, das "Café Schatzinsel", ist auf der linken Seite, 200 Meter entfernt vom Oberhaupt des Hebewerks und liegt direkt neben dem Spielplatz. Es hat nur während des Sommers am Wochenende geöffnet.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr
Montag Ruhetag
Reservierungen und Informationen unter der Telefonnummer 02363 918313 und auf der Homepage.

Veranstaltungen

Informationen zu Veranstaltungen im Schiffshebewerk Henrichenburg finden Sie hier.

Der Zugang zu den Veranstaltungsräumen am Unterwasser im Maschinenhaus und im Bilderkabinett ist barrierefrei. Das Trauzimmer und die Sonderausstellung im Hafenmeistergebäude sind mit dem Aufzug zugänglich.

Die Bestuhlung ist flexibel. Wenn Stehtische für eine Veranstaltung geplant sind, so sind auch Tische mit Sitzmöglichkeit vor Ort. Bei Veranstaltungen im Maschinenhaus werden am rechten Rand zwei Plätze für Rollstuhlfahrer freigehalten. Der Zugang zur Bühne in der Maschinenhalle erfolgt über eine Stufe. Das Rednerpult ist 105 Zentimeter hoch. Es ist nicht höhenverstellbar.

Das Schiffshebewerk Henrichenburg bietet regelmäßig integrative Führungen an. Darüber hinaus gibt es spezielle Angebote für Kinder mit besonderem Förderbedarf. Eine davon ist rollstuhltauglich. Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne unter der E-Mail-Adresse schiffshebewerk@lwl.org oder per Telefon unter 02363 97070.

Besonderheiten

Entfluchtung

Die Bestätigung des Notrufs in den Aufzügen erfolgt akustisch (Gegensprechanlage) und optisch (digitales Schriftfeld). Das Notsignal in den Gebäuden erfolgt optisch und akustisch. Das Notfallsignal auf dem Gelände erfolgt akustisch.

Befragung

Das LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg nimmt an der Befragung „Wie inklusiv kann ein Museum sein?“ von Studenten der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW teil.