Glashütte Gernheim

LWL-Industriemuseum | Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur

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Der Parkplatz liegt auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Museums. Der Eingang ist etwa 100 Meter entfernt

Anreise

Mit dem PKW

Allgemeine Informationen zur Anreise mit dem PKW zur Glashütte Gernheim erhalten Sie hier.

Auf dem Parkplatz gibt es zwei Parkplätze für Menschen mit Behinderung. Ihre Länge beträgt 4,80 Meter, ihre Breite 3,65 Meter. Sie sind durch ein Schild gekennzeichnet.

Auf dem Parkplatz gibt es einen Orientierungsplan. Darauf sind die Gebäude des Museums eingezeichnet. Das Museum befindet sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Der Eingang ist ungefähr 100 Meter entfernt. Der Weg besteht aus Gehwegplatten und Asphalt und ist leicht begeh- und befahrbar. Eine Straße muss überquert werden. Es sind kein Leitsystem und keine durchgängigen Bodenindikatoren vorhanden.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Allgemeine Informationen zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln erhalten Sie hier.

Das Museum ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt zu erreichen. Eine Bushaltestelle befindet sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Es gibt dort keinen Fußgängergehweg. Die Straße muss überquert werden.

Ein Taxibus fährt auf Anfrage zwischen dem Museum und dem Ort Petershagen hin und her. Dazu ist eine telefonische Anmeldung bis 30 Minuten vor Abfahrt unter der Telefonnummer 05231 977681 erforderlich.

Auskünfte zum Fahrplan gibt es auch unter www.mkb.de.

Die Bushaltestelle befindet sich ebenfalls auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Museums
Die Rampe vor dem Museumsladen hat eine Steigung von 7 Prozent

Zugang zum Museum




Der Weg zum Museum ist leicht abschüssig. Über zwei Stufen oder eine Rampe erreichen Sie den Eingang zum Museumsshop. Die Rampe ist sechs Meter lang und hat eine Steigung von sieben Prozent. Dort befindet sich auch die Kasse. Die Schiebetür öffnet sich automatisch nach rechts.

Im Museum

An der Kasse und im Museumsshop

Der Empfang ist hell ausgeleuchtet. Informationen zu Angeboten und Artikeln des Museumsshops gibt es hier.

Die Mitarbeiter geben Ihnen gerne eine Wegweiser-Karte und erklären Ihnen den Rundweg über das Museumsgelände. Auf Anfrage erhalten Sie hier auch einen Plan in Brailleschrift.

Schließfächer gibt es in der Korbflechterei und im Herrenhaus. Für die Benutzung benötigt man ein Eurostück.

Einen Geländeplan der Glashütte Gernheim finden Sie hier.

Die Kasse im Eingangsbereich des Museums
Vor dem Eingang zur Korbflechterei befindet sich Kopfsteinpflaster

In den Ausstellungsräumen



In allen Gebäuden gibt es Texte, die die Ausstellung erklären. Sie sind in Braille-Schrift übersetzt worden und können im Museumsshop ausgeliehen werden.

Die Museumsgebäude sind alle sehr alt. Früher gehörten sie zur Glasfabrik. Hier wurde das Glas hergestellt und verpackt. Außerdem wohnten hier die Arbeiter und die Fabrikbesitzer.

Oft sind die Fußböden uneben und die Wege holperig. Die Mitarbeiter des Museums helfen gerne dabei, Stufen zu überwinden und zeigen Ihnen den geeignetsten Weg.


Herrenhaus, Schleiferei und Glasturm

Im Herrenhaus müssen Sie erhöhte Holzdielen überqueren, wenn Sie durch einen Türeingang gehen. Dort ist ein Tastmodell aus Holz vorhanden, an dem das Gelände und die Gebäude des Fabrikdorfes zu fühlen sind.

In der Schleiferei gibt es ebenfalls Tastmodelle. Sie verdeutlichen die einzelnen Arbeitsschritte der Herstellung eines Becherglases am Ofen.

Zum Glasturm gelangen Sie stufenlos über den Schotterplatz im Hof. Der Weg führt hinter dem Turm am Eingang zur Schleiferei vorbei. Der Boden im Turm ist sehr uneben.

Ein Tastmodell veranschaulicht das ehemalige Fabrikgelände
Schilder kennzeichnen die Museumsgebäude

Auf dem Museumsgelände

Beschaffenheit der Wege

Die einzelnen Museumsgebäude liegen in einem Wohngebiet. Dort leben auch andere Anwohner. Die Museumsgebäude sind durch Hinweisschilder am Eingang erkennbar.

Die Wege zwischen den Museumsgebäuden führen über eine öffentliche Straße. Diese hat keinen Gehweg, aber eine klare seitliche Begrenzung. Auf dieser Straße fahren auch die Anwohner mit Fahrrädern und Autos. Der weiteste Weg zwischen zwei Museumsgebäuden beträgt 300 Meter.

In allen Gebäuden finden sich Hocker und Stühle zum Sitzen. In den mehrstöckigen Gebäuden gibt es einen Fahrstuhl.

Sanitäranlagen

In der Korbflechterei und im Glasturm gibt es behindertengerechte Toiletten. Sie sind nicht nach Geschlechtern getrennt.

Gastronomie

Im Museumsshop werden Eis und Getränke verkauft.

Veranstaltungen

Allgemeine Informationen zu Veranstaltungen in der Glashütte Gernheim finden Sie hier.

Bei Veranstaltungen ist es möglich, mit dem Fahrzeug an den Eingang des Museums zu fahren. Es hängt von dem Gebäude und der Art der Veranstaltung ab, wie weit Sie fahren können.

Bitte rufen Sie im Museum unter der Telefonnumer 05707 931126 an. Die Mitarbeiter helfen Ihnen gerne. Eine Führung für blinde und sehbehinderte Menschen können sie im Voraus buchen. Wir empfehlen, an einem Montag zu kommen. Das Museum ist dann für andere Besucher geschlossen. Sie können ohne Umgebungsgeräusche der Arbeit am Ofen lauschen.

Besonderheiten

Entfluchtung

Bei Feuer warnt eine akustische Sirene außerhalb des Museums die Besucher.
Die Mitarbeiter leiten dann das Verlassen des Gebäudes und die Rettung ein.