Teilnehmer der Wissenswerkstatt aus Polen, Irland und Deutschland im LWL-Industriemuseum

Wissenswerkstatt

Im Rahmen des EU geförderten ERASMUS+ Projektes erstellen Schüler aus Polen, Irland und Deutschland in einer Wissenswerkstatt eine Ausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern.

Wie entsteht Wissen? Wie teilen und schützen wir es? Und warum? In dem Projekt diskutieren die Jugendlichen Fragestellungen rund um das Thema „Wissen und Wissenstransfer“. Als Teil der Sonderausstellung „Alles nur geklaut“ wird die Wissenswerkstatt vom 23.3. bis 13.10.2019 im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern ausgestellt.

Das Projekt setzt in Anlehnung an den Schulunterricht drei Themenschwerpunkte:

1. Lernen und Wissensvermittlung in der Natur (MINT),
2. Original - Kopie - Fälschung - Plagiat (musisch/künstlerisch),
3. Real oder Fake in Journalismus und Social Media (Gesellschaft)

Ziel des Projekts ist die Vermittlung von Kultur-, Medien-, Geschichts- und Sozialkompetenzen durch eine intensive Auseinandersetzung mit den Themen.

Projektauftakt im LWL-Industriemuseum

Über das Medium „Museumsausstellung“ setzen sich die Schüler mit der Relevanz von Wissen, Wissensvermittlung, -kommunikation, -transfer  in einer modernen, globalisierten Welt auseinander. Die Gruppen werden dabei  im Rahmen des Unterrichtsmoduls „Museums- und Ausstellungskompetenz“ durch Kuratoren, Designer, Pädagogen und Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit in den jeweiligen Arbeitsfeldern angelernt. Im interkulturellen Austausch erfahren die Teilnehmerinnen aus der Praxis heraus, wie europäische Ausstellungsprojekte im Museum geplant und umgesetzt werden.

Kontakt

Stefanie Kramer
LWL-Industriemuseum I Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Referat Wissenschaft und Vermittlung
Grubenweg 5 I 44388 Dortmund
Tel. 0231 6961-272 I Fax -114
stefanie.kramer@lwl.org