LWL-Industriemuseum

Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur

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Gemeinschaftsfoto mit Mitgliedern des Projektteams und des Beirates

Projektteam

der Ausstellung "Alles nur geklaut"

Stefanie Kramer, Wissenschaftliche Volontärin

LWL-Industriemuseum I Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5 I 44388 Dortmund
Tel. 0231 6961-272
stefanie.kramer@lwl.org

Annika Westermann, Studentische Volontärin

LWL-Industriemuseum I Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5 I 44388 Dortmund
Tel. 0231 6961-253
annika.westermann@lwl.org

Julian Frölich, FSJ Kultur

LWL-Industriemuseum I Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5 I 44388 Dortmund
Tel. 0231 6961-277
julian.froelich@lwl.org

Wissenschaftlicher Beirat

der Ausstellung "Alles nur geklaut"

Der wissenschaftliche Beirat soll dem Projekt innovative Impulse aus interdisziplinärer Forschung, Kunst, Ausstellungswesen und -vermittlung geben. Die vorgeschlagenen Mitglieder wurden ausgewählt, weil sie einerseits als renommierte Fachleute in Wissenschaft, Medien, Kunst und Museumswesen sowie -vermittlung bundesweit etabliert sind und das Projekt zudem in ihrer Tätigkeit als Multiplikatoren bei der Vernetzung mit relevanten Zielgruppen und Kooperationspartnern unterstützen können.

Juniorprofessor Dr. Martin Doll, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Juniorprofessor für Medienkulturwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Martin Doll studierte Theaterwissenschaft (Drama/Theater/Medien) an der Justus-Liebig Universität Gießen und ist seit 2014 Juniorprofessor für Medienkulturwissenschaft am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Forschungsinteressen liegen in der Medien-, Wissens- und Kulturgeschichte sowie auf den Schwerpunkten Fälschung und Fake, Politik und Medien, Medialität der Architektur und Medienutopien des 19. Jahrhunderts.

Er ist der Medienfachmann für „Fälschung und Fakes als praktisch-immanene Diskurskritik“ (Promotion in der Medienwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt, 2008). Davor war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im ATTRACT-Forschungsprojekt „Ästhetische Figurationen des Politischen" an der Universität Luxembourg. Ebenfalls war er Lehrbeauftragter am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt und Postdoktorand am ici Kulturlabor Berlin. Außerdem hat er als journalistischer Autor (TV) sowie als Regisseur und Performer für Theaterprojekte gearbeitet.

Frédéric Dubois, Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft Berlin

Leitender Redakteur: Internet Policy Review

Frédéric Dubois ist leitender Redakteur des Internet Policy Review, einer englischsprachigen Publikation zur Regulierung des Internets – open access, fast track, peer reviewed. Seinen Masterstudiengang in Kommunikationswissenschaften schloss er an der Université du Québec ab und absolvierte einen Studiengang zum Diplom-Kaufmann an der McGill University. Als Journalist arbeitete er u.a. bei der Association for Progressive Communications und veröffentlichte in den Jahren 2007 und 2005 zwei Bücher zu den Themen Medien und Journalismus: Extraction!" und Autonomous Media". Außerdem ist er Autor und Produzent von interaktiven Dokumentationen.

Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) erforscht die dynamische Beziehung zwischen Internet und Gesellschaft. Eine zunehmende Bedeutung gewinnt die Herausbildung digitaler Infrastrukturen und ihre Verflechtung mit verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis des Zusammenspiels zwischen sozio-kulturellen, rechtlichen, ökonomischen und technischen Normen im Digitalisierungsprozess zu erlangen.

Matthias Gräßlin / Nicole Zielke / Mitja Brinkkötter, Volxakademie Bethel

Volxakademie. Zentrum für inklusive Kulturarbeit, Bethel

Matthias Gräßlin ist Lehrbeauftragter der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld. Schwerpunkte seiner Lehre sind u.a. inklusives Theater, experimentelles Lernen mit künstlerischen Mitteln oder künstlerische Kommunikationshilfen. Er ist ausgebildeter Diplom-Sozialpädagoge und hat eine freie künstlerische Ausbildung mit dem Schwerpunkt Theater/Tanz/Performance absolviert. Matthias Gräßlin ist Initiator der Volxakademie Bethel, einem Zentrum für inklusive Kulturarbeit. Er ist zugleich Leiter der Theaterwerkstatt Bethel und betreut den Fachdienst Darstellende Künste/ Künstlerische Kommunikationshilfen.

Nicole Zielke hat Soziologie im Bachelor an der Universität Kassel und im Master an der Universität Bielefeld studiert. Seit 2011 ist sie dort Doktorandin an der "Bielefeld Graduate School in History and Sociology". Sie arbeitet seit 2009 als Dramaturgin und Koordinatorin in der Theaterwerkstatt Bethel und ist seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Volxakademie.

Gemeinsam sind Matthias Gräßlin und Nicole Zielke für die Volxakademie, das Volxtheater und die Volxtheaterwerkstätten, die in Bielefeld und OWL stattfinden, zuständig.

Mitja Brinkkötter arbeitet im Dienstleitungszentrum IT der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Er  ist seit einigen Jahren im Beirat und im Forschungszirkel der Volxakademie tätig. In seiner Freizeit spielt er aktiv an der Theaterwerkstatt Bethel.

Prof. Dr. Thomas Hoeren, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Leiter der Zivilrechtlichen Abteilung des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, WWU Münster

Thomas Hoeren hat Theologie und Rechtswissenschaften in Münster (Westfalen), Tübingen und London studiert. Nach seiner Habilitation in Münster wurde er 1995 Universitätsprofessor an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 1997 leitet er die Zivilrechtliche Abteilung des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Juristischen Fakultät der WWU Münster. Er forscht zudem am dortigen European Research Center for Information Systems.

Bis 1997 war er u.a. Rechtsberater der Europäischen Kommission/DG XIII im Legal Advisory Board on Information Technology und ist bis heute Mitglied in Fachausschüssen und Arbeitsgruppen zu den Themen Kommunikation und neue Medien. Von 2012 bis 2014 war er Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster.

Antje Kaysers, M.A., TECHNOSEUM Mannheim

Leiterin der Abteilung Museumspädagogik im TECHNOSEUM

Antje Kaysers ist Lehrerin für Grund- und Hauptschulen und hat ihren Master in Museology an der Reinwardt Akademie Amsterdam absolviert. 2003 hat sie im Badischen Landesmuseum Karlsruhe die Koordination des Bereichs Schule und Museum übernommen und u.a. das Projekt Sprachen lernen im Museum begleitet. Seit 2010 ist sie Leiterin der Abteilung Museumspädagogik im TECHNOSEUM.

Außerdem war sie von 2000 bis 2009 als stellvertretende Vorsitzendes des Bundesverbandes Museumspädagogik tätig und ist dort seit 2010 zuständig für die Bereiche Ausbildung und Qualifizierung. Antje Kaysers geht darüber hinaus Beratungs- und Lehrtätigkeiten nach, zum Beispiel als Fachexpertin bei museOn | weiterbildung & netzwerk.

Claudia Ohmert, Kunsthalle Emden

Leiterin der Abteilung Museumspädagogik in der Kunsthalle in Emden

Claudia Ohmert hat eine Ausbildung als Grafikerin und ein Kunst- und Französisch-Studium in Siegen absolviert. Zudem studierte sie Malerei an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft und Medienkunst an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Seit 2000 hat sie die Leitung der museumspädagogischen Abteilung in der Kunsthalle Emden inne und ist als Dozentin der Start-Stiftung tätig. Die Museumspädagogik der Kunsthalle Emden wurde 2012 mit dem BKM-Preis für kulturelle Bildung ausgezeichnet.

Mitglieder des Beirats aus dem LWL-Industriemuseum

Dirk Zache, Museumsdirektor

Dagmar Kift, stellvertretende Museumsdirektorin

Dietmar Osses, Leiter der Zeche Hannover

Heinz Gelking, Verwaltung