Verkäufliche Baudenkmäler

in Westfalen-Lippe

Überregional angebotene Baudenkmäler finden sie unter www.denkmalpflege-forum.de.


Das Fachwerkhaus von 1706 im Stadtzentrum von Beverungen. Foto: Stadt Beverungen.

Fachwerkhaus von 1706

im Stadtzentrum von Beverungen

Bei dem Gebäude handelt es sich um ein zweigeschossiges Wohnhaus in der Mittelstraße. Es ist ein frühes Beispiel eines reinen Wohnhauses für die Region. Der ursprüngliche Eingang am Vordergiebel, in dessen Bereich sich noch Inschriftenreste befinden, wurde geschlossen und in den Rückgiebel verlegt. Das Gebäude steht seit einigen Jahren leer, was zu einem Unterhaltungsstau geführt hat.

Das Fachwerkhaus von 1706 in der Mittelstraße in Beverungen. Foto: Stadt Beverungen.

Ort: Beverungen
Kreis: Höxter
Adresse: Mittelstraße 6
Nutzung: Wohngebäude, leerstehend
Geschosse: 2; Wohnfläche: 95 m², 5 Zimmer
Bauzeit: 1706
Grundstücksgröße: 67 m²

Kaufpreis: auf Anfrage

Kontaktadresse:
Stadt Beverungen
Untere Denkmalbehörde
Weserstraße 12
37688 Beverungen
Tel.: 05273 392168
Mail: michael.haneke@beverungen.de


Fachwerkhaus mit Garten

in der Urlaubsregion Sauerland

In der Dorfmitte von Lennestadt-Kickenbach, ganz in der Nähe des Stadtzentrums und des Kurorts Saalhausen mit dem neuen Bewegungspark TalVITAL.
Baujahr ca. 1850, ehemaliges Bauernhaus, umfangreiche Renovierung 1998, intaktes naturschiefergedecktes Dach und Giebel, doppelverglaste hochwertige Holzfenster, originale Türblätter, z. T. alte Bodenfliesen, Gas-Zentralheizung vorhanden, innen allgemein renovierungsbedürftig.
Die für den Erhalt und die Nutzung des denkmalgeschützten Gebäudes notwendigen Baumaßnahmen können erhöht steuerlich abgesetzt werden (§7i EStG). Die Veräußerung erfolgt im Rahmen einer Zwangsversteigerung.
Nähere Informationen incl. Gutachten finden Sie hier.

Das Fachwerkhaus Kickenbachstr. 20 in Lennestadt, Kreis Olpe.

Standort: Kickenbachstr. 20, 57368 Lennestadt
Objekt: Wohnhaus
Baujahr: um 1850
Grundstück: 351 qm

Wohnfläche/Nutzfläche: ca. 150 m²  + weitere Reservefläche im nicht ausgebauten DG
Grundfläche: ca. 115 m²

Etagen: 3
Keller: nicht unterkellert
Nutzung: leerstehend
Kaufpreis: 69.000 € (lt. Verkehrswertermittlung)

Kontakt
Sabine Hengstebeck
Stadt Lennestadt - Untere Denkmalbehörde
Der Bürgermeister
Thomas-Morus-Platz 1
57368 Lennestadt
Tel.: 02723/608-612              
Fax.: 02723/608-99 612
Mail: s.hengstebeck@lennestadt.de


Freistehendes Fachwerkhaus von ca. 1750

im Innenstadtbereich von Alt-Werl

Grundstück mit Garten, freistehend, sowohl in Details als auch in Bausubstanz (Balken) insgesamt sanierungsbedürftig, intaktes strohgedocktes Dach, Keller, originale Eichenbohlen, originale Türblätter, -zargen, -beschläge oben, Bodenfliesen unten, kein Warmwasser, Beheizung zuletzt durch Gasöfen in einzelnen Zimmern.

Standort: Melstergraben 38, 59457 Werl
Objekt: Einfamilienhaus
Baujahr: ca. 1750
Wohnfläche: rd. 130m²
Grundfläche: 382m² Grundstück mit Garten, freistehend

Kontakt:
Angelika Koke-Barkam
Dorfmark 8
26389 Wilhelmshaven
Tel.: 04421/34031
E-Mail: a.koke-barkam@t-online.de


Fachwerkhaus von 1731

im Stadtzentrum von Steinheim

Fachwerkhaus des 18. Jahrhunderts: Durchgangsdeelenhaus mit zweigeschossigen Seitenschiffen; giebelständiger Vierständerbau mit geschlämmten Ziegelausfachungen auf verputztem Natursteinsockel. Das im Stadtzentrum von Steinheim und innerhalb der alten Stadtbefestigung gelegene Bauernhaus ist insbesondere im Dachbereich stark sanierungsbedürftig.

Vorderansicht des verkäuflichen Fachwerkhauses

Ort: Steinheim
Kreis: Höxter
Adresse: Rosentalstraße 6
Nutzung:
Wohn- und Wirtschaftsgebäude; leerstehend
Bauzeit: 1731
Grundstücksgröße: 229 qm
Kaufpreis: auf Anfrage

 

Kontaktadresse:
Stadt Steinheim (Untere Denkmalbehörde)
Marktstraße 2
32839 Steinheim
Tel.: 05233 21176


Baudenkmal „ehemalige Westfalia-Kantine“

in Lünen

Das um 1870 errichtete Betriebsgebäude – ehemals Kantine – der 1826 gegründeten Gewerkschaft Eisenhütte ist ein sichtbarer Ausdruck der langjährigen Firmengeschichte und damit auch der
Wirtschaftsgeschichte der Stadt Lünen. Über eine reich ornamentierte Eisentreppe wird im Obergeschoss des Gebäudes ein großzügiger Saal erschlossen.
Das Gebäude liegt innerhalb des Gewerbegebietes „Westfalia“ im Ortsteil Lünen-Wethmar. Im Zuge der Herrichtung des Gewerbegebietes hat das Gebäude 2008 eine denkmalgerechte Westfassade erhalten.
Aufgrund eines langjährigen Leerstandes ist das Gebäude umfassend sanierungsbedürftig. Die für den Erhalt und die Nutzung des denkmalwerten Gebäudes notwendigen Baumaßnahmen können erhöht steuerlich abgesetzt werden (§7i EStG).

Fotos: Kröger Kommunikation und Stadt Lünen

Eigentümer: Stadt Lünen

Standort: Industriestraße 1, 44534 Lünen

Objekt: ehemaliges Betriebsgebäude, zuletzt als Kantine genutzt

Baujahr: um 1870

Grundstück: ca. 2.000 qm

Nutzfläche: ca. 900 qm

Keller: nicht unterkellert

Nutzung: leerstehend

Planungsrecht: Gewerbliche Baufläche (GE)

Ansprechpartner:
Wirtschaftsförderungszentrum Lünen GmbH
Herr Dirk Franke
Tel.: 0231-98 60-353
E-Mail: franke@wzl.de


Die Kartonagefabrik Cordes in Bünde. Foto: Stadt Bünde

Kartonagefabrik Cordes

Wasserbreite 71 in Bünde

Ortsprägendes, 4-geschossiges Industriedenkmal mit 2-geschossigem Dachaufbau  (ehemalige Kartonagenfabrik), Baujahr 1922 auf einem ca. 4.000 qm großen Grundstück (Gewerbefläche), innenstadtnah, an einer Hauptverkehrsstraße (Wasserbreite/Ecke Gerhart-Hauptmann-Straße) gelegen, zu veräußern. Das Gebäude steht seit Dezember 2011 leer und ist stark sanierungsbedürftig. Eine Kostenschätzung für eine Umnutzung als Büro- und Praxisfläche kann bei der Stadt Bünde eingesehen werden. Denkbar ist auch eine Nutzung als Hotel in Kombination mit einem Fachmarkt auf dem Restgrundstück. Hinsichtlich der Grundstückgröße besteht eine Erweiterungsoption auf dem angrenzenden, ehemaligen Bahngelände in gleicher Größe. Der Kaufpreis ist Verhandlungssache.

Fotos: Stadt Bünde

Kontakt
Stadt Bünde
Amt für Wirtschaft, Standortentwicklung u. Kultur
Bahnhofstraße 13 + 15
32257 Bünde
Tel.: 05223 – 161-319
Email: h.bokel@buende.de

 


Fachwerkhaus (ca. 1656)

mit historischer Apotheke

Langestraße 11 in Lippstadt

Die 300-jährige Einhorn-Apotheke von 1711 ist wesentlicher Bestandteil des denkmalgeschützten 2-geschoss. giebelständigen Fachwerkhauses mit verschieferter Fassade und Krüppelwalmdach, das nach dem großen Stadtbrand ca. 1656 errichtet wurde. Die Fassade ist 5-achsig gegliedert, Zierornamente in Schiefer-Straßenfront wurden im späten 18. Jh. erneuert.

Die Erdgeschoss-Zone besteht aus neubarocken Schaufenstern und einem antiken Eingangsportal aus Eiche mit geschnitzten Blumenornamenten. Beim Ladeneinbau wurde die ehemals mittig positionierte reich gestaltete originale Eingangstür nach rechts versetzt.

Zum Denkmal gehörig ist die qualitätsvolle, neugotische, umfangreiche Apothekeneinrichtung: Das Grundholz besteht aus Eiche und Muskatbaum mit Burgen- und Kirchenmotiven, unter den Zinnen sind vierblättrige Kleeblätter eingearbeitet. Die Schnitzereien sind aus Rosenholz gefertigt. Ein Teil der Schubladen ist mit Porzellaneinfassungen versehen. Ein mundgeblasenes Bleiglasfenster zeigt typische pharmazeutische Motive wie Waage, Kelch, Zäpfchen, Pflanze und die Aesculapschlange sowie zahlreiche Decken- Stuckelemente.

Innenstadt-Grundstück: 361 m²

Nutzfläche Apotheke: ca. 150 m²

Wohnfläche: ca. 150 m² + weitere Reservefläche im teilweise ausgebauten Dachgeschoss

Kaufpreis: auf Anfrage

Kontakt
Hans Koller Immobilien e. K.
Kastanienweg 4
59555 Lippstadt
Tel.: 02941-4006
Fax: 02941-4008
www.hans-koller-immobilien.de


Altstadthaus

in Minden

Altstadthaus aus dem 16./17. Jahrhundert mit nachträglichen rückwärtigen Erweiterungen.

Zum Verkauf steht ein großes Haus in der Mindener Altstadt mit 2,5 Geschossen, einem Grundstück von 246qm und einer Wohnfläche von ca. 250 qm, teilweise mit Südausrichtung.
Das Baudenkmal ist zur Zeit stark renovierungsbedürftig, die Renovierungskosten belaufen sich auf ca. 500.000 Euro. Statikschäden machen eine Instandsetzung von Fachleuten notwendig.
Das Altstadthaus könnte auch für mehrere Parteien in Eigentumswohnungen geteilt werden.

Kaupfpreis: 10.000 Euro
Kontakt: vibumi@ewe.net
Fotos: Privat
 


Eigentumswohnung in Historistischer Villa (1895)

mit insgesamt 6 Wohneinheiten

 Bruchstr. 34, 57271 Hilchenbach

Hauptwohnung im Erdgeschoss mit eigenem Eingang und eigener Freitreppe, Terrasse

134 m² auf einer Ebene, 4 Zimmer, Küche, Bad, Gäste-WC, Eingangshalle, Keller-/Speicherraum

Hohe Stuckdecken (3,95m) und Türen, Malereien, elektr. Rolläden
Stuckdecken, 3,95m, unterschiedlich in ihrer Gestaltung, teilweise mit Blattgold versehen; Kreuzgewölbe und pilasterartige Pfeilervorlagen, Wandmalerei und historischer Fliesenboden, Majolika

Optionaler Erwerb einer weiteren Wohnung (25m²) im Sockelgeschoss/Souterrain, ehemals über Wendeltreppe mit Hauptwohnung verbunden (Zugang kann ggf. wieder hergestellt werden)

5 Stellplätze auf dem Parkplatz direkt am Haus; Hausmeister- Garten- Grundstückspflegeservice; Winterdienst; Regelmäßige Instandsetzung - zuletzt 2012-2013 Dacheindeckung/ Fassade; Bevorstehenden Maßnahme 2017 – Treppenhaus - finanziert durch Rücklagen

Am Fuße des Hauses verläuft eine beruhigte Einbahnstrasse, wenige Minuten entfernt vom Wochenmarkt im historischen Ortskern mit Bus-und Bahnverbindung; ca. 20 km Entfernung zum Autobahnzubringer Dortmund/Frankfurt/Köln

Verkaufspreise
Hauptwohnung: 270.000,- Euro
Souterrain: 30.000,- Euro

Kontakt
Susa Jung-Neuser
s.jung-neuser@t-online.de
 


Hauptverwaltung des ehemaligen Steinkohlebergwerkes Friedrich der Große

im Herzen des Ruhrgebiets

Die in unmittelbarer Nähe zum Rheine-Herne-Kanal stehende denkmalgeschützte ehemalige Hauptverwaltung der Bergwerkgesellschaft Friedrich der Große wurde 1918/1919 errichtet. Die Baupläne für das Gebäude stammen aus dem Jahr 1914, doch die Ausführung der Pläne konnte erst nach dem ersten Weltkrieg erfolgen.
Das Verwaltungsgebäude zeigt die architektonisch sauberen Züge seiner Zeit. Das Gebäude ist ein langgestreckter zweigeschossiger Putzbau von 11 Fensterachsen mit leicht vortretendem fünfachsigem, flachem Mittelrisalit, dem ein gleich breiter flach übergiebelter Dachausbau entspricht. Auf dem First des Walmdachs befindet sich mittig eine runde Plattform mit einem Fahnenmast. Im Inneren sind die Strukturen mit der zum Teil aufwendigen Ausstattung weitgehend erhalten.
Das Gebäude ist von einer rechteckigen, großzügigen, ebenfalls denkmalgeschützten Ziergartenanlage mit Wegeführung umgeben und wurde bis in die 1970er-Jahre als Hauptverwaltung für die Bergwerkgesellschaft Friedrich der Große genutzt. Das linke der beiden Pförtnerhäuser gehört ebenfalls zum denkmalgeschützen Bestand, ist aber nicht Inhalt des Angebotes. Von 1972-2008 diente das Gebäude als Verwaltung für den Ev. Kirchenkreis Herne. Auf Grund des Bergbaues liegt bei dem Gebäude eine Schiefstellung auf der Diagonalachse von ca. 84cm vor, grundsätzlich ist das Gebäude im Außen- und Innenbereich sanierungsbedüftig.

Das ca. 8000qm große Grundstück mit dem aufstehenden Gebäude befindet sich im nordöstlichen Bereich der Stadt Herne im Stadtteil Horsthausen. Die verkehrsgünstige Lage des Grundstückes bietet eine gute Anbindung an die Autobahn 42 und 43. Die Herner Innenstadt sowie der Herner Bahnhof sind fußläufig in zehn Minuten zu erreichen.
In der Zusammenarbeit mit der Stadt Herne, der Unteren Denkmalbehörde sowie der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen ist eine Machbarkeitsstudie erstellt worden. Die Machbarkeitsstudie beeinhaltet einen abgestimmten Kompromiss zwischen den Beteiligten, statt dem vollständigen Erhalt des denkmalgeschützten Gebäudes, besteht die Option, dass nur die Außenfassade erhalten bleibt.
 

Foto: Ev. Kirchekreis Herne, Abteilung Liegenschaften

Objekt: Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Bergwerkgesellschaft Friedrich der Große
Straße: Albert-Klein-Straße 1
PLZ/Ort: 44625 Herne
Kaufpreis: VB: 550.000,- Euro
Nutzfläche: ca. 1380qm
Grundstücksfläche: ca. 8000qm
Geschosse: 2
Baujahr: 1918/1919
Energieträger: Öl

Abschreibung/Anlage
Inanspruchnahme von Steuererleichterungen auf Grund des Denkmalschutzes ggf. möglich: bei vermieten oder gewerblich genutzten Objekten nach § 7i, § 11b bzw. § 4 Abs. 8 8 EStG, bei selbstgenutztem Wohnraum nach § 10f EStG, für Gartenanlagen nach § 10g EStG

Förderung
Förderdarlen der NRW.Bank für denkmalgeschützte Immobilien ggf. möglich: mit bis zu 50% Tilgungsnachlass für Umnutzung zu gefördertem Wohnraum, mit bis zu 20% Tilgungsnachlass und bis zu 20 Jahren Zinsbindung für Sanierung/Modernisierung von selbstgenutzem oder vermietetem Wohnraum, mit bis zu 20 Jahren Zinsbindung für Sanierung/Modernisierung von Immobilien, die nicht wohnwirtschaftlich genutzt werden.

Außenanlage: denkmalgeschützter Ziergarten
Böden: Steinboden, Holzdielen
Fenster: Holzfenster, Sprossenfenster
Gebäudetyp: massiv
Keller: voll unterkellert
Derzeitige Nutzung: frei
Zustand: sanierungsbedürftig
 

Kontakt
Ev. Kirchenkreis Herne
Herr
Verwaltungsleiter Burkhard Feige
Overwegstraße 31
44625 Herne
Telefon: 02323/986812
E-Mail: burkhard.feige@kk-ekvw.de

Ev. Kirchenkreis Herne
Liegenschaftsabteilung
Herr
Marcus Horst
Overwegstraße 31
44625 Herne
Telefon: 02323/986829
E-Mail: mhorst@kk-ekvw.de


Schmuckverschiefertes Fachwerkhaus

in der Kernstadt von Meschede

Das Gebäude ist ein schmuckverschiefertes zweigeschossiges Fachwerkgebäude über hohem Sockelgeschoss. Eine einläufige Freitreppe führt zur Haustür, die im klassizistischem Stil ornamentiert ist. Die übergiebelte Mittelachse wird flankiert von vier paarig angeordneten Fensterachsen. Das Gebäude ist mit einem Krüppelwalmdach versehen.

Das schmuckverschieferte Fachwerkhaus in der Kernstadt von Meschede, Foto: Kreis- und Hochschulstadt Meschede.

Standort: Gutenbergstraße 6, 59872 Meschede
Objekt: Wohnhaus
Baujahr: um 1830
Grundstück: Das Gebäude liegt in der Fußgängerzone der Stadt und hat im Niveau des ersten Stockes einen Garten von ca. 460 qm
Derzeitige Nutzung: leerstehend
Kaufpreis: 60.000,00 €
Kontakt: WBW GbR, Henrik Brück, Dipl. –Ing., Fasanenweg 9, 59872 Meschede, Tel.: 0291 952708-11, Fax: 0291 95270820, E-Mail: henrik@brueck.com


Sanierungsbedürftiges Fachwerkhaus

in der Altstadt von Werl

In zentraler Lage von Werl, nur wenige Fußminuten von der Fußgängerzone, entsteht ein neues Gebäudeensemble. Anstelle von 2 bereits abgerissenen Häusern entstehen 2 neue Stadthäuser. Im rückwärtigen Bereich ist eine kleine Eigentumswohnanlage mit 4 Wohnungen geplant. Bei dem hier zum Verkauf stehenden Gebäude handelt es sich um ein unter Denkmalschutz stehendes Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von ca. 165 m². Das Gebäude ist stark sanierungsbedürftig. Ein Erwerber hat die Möglichkeit, sich hier ein einmaliges Refugium mit einem besonderen Charme zu schaffen.

Das sanierungsbedürftige Fachwerkhaus in der Altstadt von Werl. Foto: meyer & partner.

Standort: Kämperstr. 35, 59457 Werl
Wohnfläche: ca. 165,00 qm
Zimmer: 6
Kaufpreis: 25.000 €


Gaststätte und Wohnhaus

Der ehemalige Begakrug in Dörentrup, Ortsteil Bega

Das denkmalwerte Gebäude mit Gaststättenbereich im Erdgeschoss und großem Feiersaal unter dem Dach  befindet sich zentral gelegen im Ortsteil Bega der Gemeinde Dörentrup. Es handelt sich um einen Vierständer- Fachwerkbau von 1759 und ein kleines, nicht denkmalwertes Nebengebäude. Im Mittelgeschoss befinden sich die ehemaligen Wohnräume, die über eine breite Treppenanlage vom großen Deelenraum erschlossen werden. Zum Grundstück gehören ein vorgelagerter Parkplatz und ein hinter dem Haus gelegener Garten.

Der ehemalige Begakrug in Dörentrup. Foto: Reiner Baumann

Das Gebäude ist auf Grund mangelnder Instandhaltung umfassend sanierungsbedürftig und von einem hohen Kostenaufwand für die Sanierung ist auszugehen.
Die für den Erhalt und die Nutzung des denkmalwerten Gebäudes notwendigen Baumaßnahmen können erhöht steuerlich abgesetzt werden (§7i EStG).

Standort: Barntruper Straße 20, 32694 Dörentrup
Objekt: Ehem. Gaststätte Begakrug
Baujahr: 1759
Grundstück: 921 qm

Wohnfläche/Nutzfläche: ca. 575 qm
Etagen: 3
Keller: teilweise unterkellert/ein Kellerraum
Nutzung: leerstehend
Kaufpreis: 1 Euro

Kontakt
Klaus Siekmann
Gemeinde Dörentrup
Der Bürgermeister
Fachbereich 3 -Bauen und Umwelt-
Tel.:  05265/739-1487
Fax.: 05265/739-2487
Poststr.11
32694 Dörentrup
E-Mail: k.siekmann@doerentrup-lippe.de

 


Das Wohn- und Wirtschaftsgebäude in Lüdenscheid. Foto: LWL/Gropp

Wohn- und Wirtschaftsgebäude

in Lüdenscheid

Das Gebäude liegt in der Ortsrandlage von Lüdenscheid, ehemalige Bauernschaft Othlinghausen neben einer Gaststätte. Das Gebäude ist über 200 Jahre alt. Der Denkmalwert umfasst das gesamte Äußere und Innere; nicht zum Denkmal gehören die Anbauten (3 Garagen westlich zur Feldflur hin).

Das unter einem Satteldach aus Bruchsteinen ausgeführte und nur unter einem Raum in der Nordwestecke unterkellerte Gebäude steht auf einem leicht nach Westen abfallenden Gelände. Der 2-geschossige Wohnteil ist nach Westen zur Feldflur ausgerichtet, der Wirtschaftsteil nach Osten, zur Straße hin.

Das Gebäude zeigt das enge Zusammenleben von Mensch und Vieh unter einem Dach.

Das Gebäude ist umfassend sanierungsbedürftig, im rückwärtigen Teil (Norden) ist eine Veränderung (bessere Belichtung) wegen der Grenzbebauung schwierig.

Standort: Othlinghauser Straße 23 in 58509 Lüdenscheid

Objekt: Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Datierung: vor 1830

Derzeitige Nutzung: leerstehend

Wohn- und Nutzfläche des Hauses:  

EG:  4 Zi, Flur, Bad mit ca. 75,90 m² (WF)
Scheune/Stall  mit ca. 88,92 m² (NF)
1. OG:  2 Zi, 1 Vorraum mit ca. 50,42 m² (WF)
3 Kammern, 1 Flur mit ca. 60,35 m² (NF)
Luftraum Scheune mit ca. 53,04 m²
DG ca. 157,18 m² (in 1,50 m Höhe) (NF)

Grundstücksgröße: 718 m²

Nutzungsvarianten: Wohnen, Büro o.ä.

Kaufpreis: 151.160 €
(Grundstück: 86.160 €; Haus: 50.000 €; Garagen: 15.000 €)

Kontakt und nähere Information:
Frau Sabine Sauer, Haydnstraße 11 a, 58509 Lüdenscheid
Tel.: 02351 62005; E-Mail: familie_sauer@t-online.de


Wohnhaus

in Ahlen

Standort: Vorhelmer Weg 32, 59227 Ahlen

Objekt: Wohnhaus

Datierung: 1958

Derzeitige Nutzung: z.Zt. noch bewohnt

Nutzungsvarianten: vorstellbar (planungs- u. bauordnungsrechtlich zu klären)

Nutzfläche des Hauses: ca. 280 m²

Grundstücksgröße: 2.800 qm

Kaufpreis: VB 550.000 €

Kontakt: Esther Schwarte, Vorhelmer Weg 32, 59227 Ahlen, Tel.: 02382/ 81001

 

Das Baudenkmal in Ahlen nach der der Sanierung des Reetdaches. Foto: Ahlen/Wittkemper


Wohn- und Wirtschaftsgebäude

Borken (Ortsteil Weseke)

Das massive traufständige Haus wurde als Wohn- und Wirtschaftsgebäude um 1850 von dem Gründer der international bedeutenden Webschützenfabrik Schmeing erbaut. Die Wände sind aus Feldbrandsteinen errichtet und das Krüppelwalmdach mit Hohlziegeln gedeckt. Die Außenmaße betragen ca. 26,00 m x 12,50 m.

Der Wohnbereich ist nahezu unverändert erhalten. Die historische Ausstattung ist hervorragend überliefert: geschnitzte Haustür, Fenster mit Sandsteingewänden, Vorraum und Diele mit Mettlacher Fliesen, Treppenaufgang sowie einigen bauzeitlichen Kassettentüren. In der Diele befindet sich ein datierter Kamin mit Bosen und Fliesenspiegel. 1957 wurde der ehemalige Wirtschaftsbereich, bestehend aus einer Tenne, einem Pferdestall und einer Waschküche zu Büroräumen umgebaut. Für den sorgfältigen Umbau wurden Steine einer abgebrochenen Scheune verwendet, welche damals zeitnah auf dem Grundstück errichtet wurde. Das gesamte Haus wurde danach bis zur Schließung der Firma als Bürogebäude genutzt.

Aufgrund des langjährigen Leerstandes ist das Gebäude sanierungsbedürftig.

Giebel- und Traufseite des Wohn- und Wirtschaftsgebäudes, Foto: Stadt Borken
Eingangsbereich mit Mettlacher Fliesen, Foto: LWL/B. Roets

Standort: Holthausener Str. 9, 46325 Borken

Objekt: ehem. Wohn- und Wirtschaftsgebäude, später Bürogebäude

Datierung: Mitte 19. Jahrhundert

Derzeitige Nutzung: leerstehend

Nutzungsvarianten: Wohnen, Büro, Praxis u.ä.

Grundfläche des Hauses: ca. 327 qm

Grundstücksgröße: variabel

Kaufpreis: Verhandlungssache

Kontakt und nähere Informationen:

Grundstücksgemeinschaft GbR, Rudolf Trepmann, Weidenweg 21, 46325 Borken, Tel.: 02862 / 1460, Fax: 02862 / 415320, Email: rudolf.trepmann@t-online.de


Gasthaus Fürwiggetalsperre

Meinerzhagen (Märkischer Kreis)

Das sogenannte Wärterhaus wurde 1902 gemeinsam mit der Fürwiggetalsperre vermutlich zu Wohnzwecken, sowie als Einkehrhaus für Touristen errichtet. Das qualitätsvoll gestaltete Gebäude befindet sich in reizvoller Einzellage am unmittelbaren Nordufer der Talsperre, in direkter Nähe zur Staumauer. Das Wärterhaus ist über die Landesstraße 694 gut erreichbar und besitzt einen eigenen Parkplatz.

Das Bruchsteingebäude besteht aus Grauwackeschiefer mit weißen Fugen und besitzt ein markantes Krüppelwalmdach sowie geschnitzte Sparrenköpfe am weit überkragenden Dach.

In den 1950er Jahren wurde die ursprünglich offene Terrasse zum See geschlossen und in einen Saal mit großzügigen Panoramafenstern umgestaltet. Von hier aus hat man einen unverstellten Blick auf den See. Ebenfalls in den 1950er Jahren wurde zur Straße ein Eingangsanbau mit Treppenzugang ergänzt.

Das Gebäude wurde bis 1999 als Gastronomie betrieben. Es besitzt einen Schankraum, zwei separate Gaststuben (ca. 40 und ca. 80 Plätze), sowie die Möglichkeit einer Außengastronomie mit 20 Sitzplätzen.

Seit 15 Jahren besteht keine Nutzung mehr in dem Gebäude, daher sind einige Instandsetzungsmaßnahmen sowohl am Gebäude als auch an den haustechnischen Anlagen durchzuführen. Es besteht kein Anschluss an die öffentliche Abwasserentsorgung, die vorhandene Kläranlage sollte erneuert werden.

Das Wärterhaus befindet sich innerhalb der Wasserschutzzone 1 der Fürwiggetalsperre. In der Wasserschutzgebietsverordnung ist eine Gaststättennutzung für das Wärterhaus ausdrücklich zugelassen, eine alternative Nutzungsmöglichkeit ist für das Gebäude nicht möglich.

Das Gebäude steht seit 2012 gemeinsam mit der Talsperre unter Denkmalschutz.

Ein auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegendes Nebengebäude mit vier Garagen kann mit übernommen werden. Dieses Gebäude steht aber nicht unter Denkmalschutz.

Blick über die Fürwiggetalsperre auf des Wärterhaus mit Nebengebäude, Foto: LWL/C. Hoebel
Seitenansicht des Gebäudes, Foto: LWL/C. Hoebel

Standort
Fürwigge 3, 58540 Meinerzhagen
Lagebezeichnung
unmittelbar an der Fürwiggetalsperre
Grundstücksgröße: 950 qm
Derzeitige Nutzung
Leerstehend


Empfohlene Nutzung
nur Gaststätte
Kaufpreis
verhandelbar, Erbbauzins ca. 2375,-€ p.a.
Eigentümer / Kontakt
Ruhrverband, Herr Wehking, Tel.: 0201/178 1320, Email: cwe@Ruhrverband.de, Frau Gareis, Tel.: 0201/178 1326, Fax: 0201/178 1305, Email: aga@ruhrverband.de, Kronprinzenstr. 37, 45128 Essen

Hr. Ralf Stötzel (Talsperrenleiter)
Tel: 02722-706915
Mail: rst@ruhrverband.de


Pfarrhaus in Niederntudorf

Salzkotten (Kreis Paderborn)

Das ca. in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaute Pfarrhaus steht mitten im Ortskern der Ortschaft Niederntudorf und befindet sich in absolut ruhiger Lage im vor bereits vor einigen Jahren sehr behutsam und gestalterisch anspruchsvoll umgestalteten direkten Kirchenumfeld der Kath. Pfarrkirche St. Matthäus, unmittelbar südlich hieran angrenzend. Zum Pfarrhaus gehört auf der Südseite des Gebäudes ein großzügig geschnittener Pfarrgarten, der sehr viel Ruhe ausstrahlt und sehr gute Möglichkeiten zu einem ungestörten und erholsamen Rückzug aus dem Alltagsleben bietet. Auch durch die optimale Ausrichtung nach Süden ist der Verweil- und Aufenthaltswert im Garten als sehr hoch zu bewerten.

Im Pfarrhaus selbst wurden in den 80er Jahren Grundrenovierungsarbeiten durchgeführt. Ende der 90er Jahre erfolgten dann noch einfachere Renovierungs- und Sanierungsarbeiten. Das Gebäude weist dennoch – insbesondere auch aufgrund seines Leerstands seit gut 5 Jahren – einen Sanierungsbedarf auf, der in Abhängigkeit von den Nutzungsvorstellungen/-ansprüchen des Immobilienerwerbers konkret definiert und festgelegt werden müsste.

Die Ortschaft Niederntudorf verfügt über eine gute Infrastruktur, die wie folgt in groben Zügen skizziert werden kann: Kindergarten, Grundschule, Hauptschule, praktischer Arzt, Zahnarzt, Apotheke, Sparkasse und Volksbank, Tankstelle im ca. 2 km entfernten Nachbarort Oberntudorf, gute ÖPNV-Anbindung, Nähe zum Airport Paderborn-Lippstadt und gute Erreichbarkeit der Autobahnen A 33/A 44. Weiterhin befindet sich ein Einkaufsmarkt (Jibi) mit Bäcker und Metzger am Ortsrand von Niederntudorf/Oberntudorf. Erst in den letzten Jahren konnte die DSL-Versorgung (schnelles Internet) mit sehr guten Übertragungsraten optimiert werden. Auch das Vereinsleben in der Ortschaft Niederntudorf zeichnet sich durch rege Aktivitäten aus.


Das Bild zeigt das Pfarrhaus in Niederntudorf (Salzkotten, Kreis Paderborn) und den Pfarrgarten.
Das Pfarrhaus Niedertudorf (Salzkotten, Kreis Paderborn).

Standort
Matthäus-Ring 4, 33154 Salzkotten, Niederntudorf
Lagebezeichnung
Gemarkung Niederntudorf, Flur 7, Flurstück 563
Grundstücksgröße: 853 qm
Derzeitige Nutzung
Leerstehend (bis vor wenigen Jahren Pfarrhaus; Wohnen und Pfarrbüro)
Empfohlene Nutzung
Wohnen (s.a. Festsetzungen des Bebauungsplans Nr. 6‚ Antoniusstraße, Ortschaft Niederntudorf)
Das Objekt steht zum Verkauf.
Alternativ steht auch die Vergabe im Erbbaurechtswege offen.
Kaufpreis
90.000,00 €
Davon Grund-/Bodenwertanteil lt. Bodenrichtwertkarte Kreis Paderborn: ca. 60.000,00 €
Kontakt
Ludger Stennes, Am Kessberg 9, 33154 Salzkotten, Tel.: 02955/6847


2 Wohn- und Wirtschaftsgebäude

in Bruchhausen (Höxter)

Die beiden Häuser stehen nebeneinander in dem in der historischen Überlieferung bemerkenswert gut erhaltenen Dorfkern von Bruchhausen, zwischen der katholischen und der evangelischen Kirche und gegenüber dem Zugang zur Schlossanlage. Hinter den Häusern befinden sich jeweils kleinere zugehörige Gartengrundstücke. Der Ort ist ohne Durchgangsverkehr und liegt im Tal der Nethe, nahe Höxter und der Weser.

Beide Häuser wurden 1986 in die Denkmalliste der Stadt Höxter eingetragen.

Das linke Haus Brokhusenstraße wurde 1796 als großformatiges Wohn- und Wirtschaftsgebäude mit einer hohen Durchgangsdiele errichtet. Rückwärtig schließt sich ein jüngerer Wirtschaftsanbau aus Backstein an.

Das rechte Haus Brokhusenstraße 29 wurde schon 1732 als kleineres Wohn- und Wirtschaftsgebäude in der Form eines Vierständerhallenhauses errichtet. Hier befindet sich im rückwärtigen Teil eine größere Saalkammer mit einem Gewölbekeller darunter. Das Gebäude ist stark reparaturbedürftig.

Giebelseiten der beiden Wohn- und Wirtschaftsgebäude in Bruchhausen (Höxter), Brokhusenstraße

Ort: Bruchhausen (Höxter)
Kreis: Höxter
Anschrift: Brokhusenstraße 27 und 29
Objekt: Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Datierung: 1796 und 1732
Nutzung: derzeit ungenutzt

Kaufpreis: Verhandlungssache

Kontakt und nähere Informationen

Herr Ohm: Tel: 05275 - 8150 oder 05275 - 8785