DNK-Pressefahrt

Journalistinnen und Journalisten entdecken die Architektur der 1960er und 70er Jahre

Auf Einladung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) reisten 19 bundesweit tätige Medienvertreter durch das Ruhrgebiet und die Landhauptstadt Düsseldorf, um die Architektur der Moderne 1960+ in Nordrhein-Westfalen kennenzulernen. Begleitet wurden sie von Expertinnen und Experten der Denkmalpflege und Baukultur, die sich in ihren Institutionen intensiv mit den Gebäuden dieser Zeit beschäftigen. Involviert waren Vertreterinnen und Vertreter des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), der Unteren Denkmalbehörden der Städte Dortmund, Marl und Düsseldorf als auch der Landesinitiative StadtBauKultur NRW.


Fotos: LWL/Bodi/Schwalm


Die Route stellte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein großes Spektrum der Bauaufgaben der damals noch jungen Bundesrepublik vor, die durch das unerwartet schnelle Wachsen der Wirtschaft geprägt war. Die Zeit des „Wirtschaftswunders“ war auch die Zeit des Bauens. In den im Wiederaufbau begriffenen Städten entstanden Rathäuser, Kulturbauten, Bildungsbauten, Wohnkomplexe und viele Kirchen. Gebaut wurde in der Stadt und auf dem Land. Auf dem Programm der Pressefahrt standen unter anderem das Sonnensegel im Dortmunder Westfalenpark, das Rathaus sowie die Hügelhäuser und die Scharounschule in Marl.  Das Dreischeibenhochhaus, das Düsseldorfer Schauspielhaus und die Kunsthalle wurden am zweiten Exkursionstag besichtigt. Zu den Zielen in Düsseldorf gehörten außerdem die Wohnanlage Münsterpark, das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik sowie das Verwaltungsgebäude Rank Xerox.

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