Therapeutischer Dienst der Brückenschule Maria Veen
Unser Team besteht z. Zt. aus insgesamt zwölf Therapeutinnen (drei Ergotherapeutinnen und neun Physiotherapeutinnen), die in enger Zusammenarbeit mit Pädagogen und Pflegekräften die Schülerinnen und Schüler individuell fördern.
Die Therapienotwendigkeit muss - wie in niedergelassenen Praxen - auch bei uns von den behandelnden Ärzten mittels einer entsprechenden Verordnung bescheinigt werden. Neben der qualifizierten Grundausbildung und einer bei fast allen Physiotherapeutinnen erlangten Zusatzqualifikation zur Bobath-Therapeutin bieten wir zusätzliche Behandlungsmethoden zur individuellen therapeutischen Förderung an.
Die Therapeutinnen sind weiter qualifiziert worden u. a. in den Grundlagen der Synergetischen Reflextherapie, der Reflektorischen Atemtherapie, der E-Thechnik, in osteopathischen Behandlungsmöglichkeiten (u. a. auch Cranio-Sacrale Therapie), in Akupressur zu Tonusregulation, in Mund-und Esstherapie, in Sensorischer Integration und Affolter.
Weitere Qualifikationen aller Kolleginnen im Therapeutischen Dienst sind bereits geplant.
Im Rahmen der Qualitätssicherung sind in den vergangenen drei Jahren die Eltern, die Mitarbeiter der Förderschule und letztlich die behandelnden Ärzte hinsichtlich ihrer Zufriedenheit mit der Arbeit des Therapeutischen Dienstes befragt worden.
Anhand des hohen Rücklaufes können wir nun sagen, dass die Qualität der therapeutischen Arbeit sowohl der Ergotherapie als auch der Physiotherapie bei den Befragten angesehen ist. Anregungen aus den Befragungen hinsichtlich noch intensiverer Kommunikation wurde mit regelmäßigen Hinweisen und Einladungen zur Hospitation für alle Beteiligten umgesetzt und wird auch entsprechend angenommen. Uns ist sehr wohl bewusst, dass eine individuelle Förderung und die Ziele in der Therapie vom Kind ausgehen. Um eine möglichst intensive und ganzheitliche Förderung der Schülerinnen und Schüler zu erreichen, ist die Zusammenarbeit im therapeutischen Team, mit den Pädagogen und mit den Eltern sehr wichtig. Ebenso sinnvoll und erforderlich ist der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten.
Behandelt wird in einem Rhythmus von 45 Minuten in Absprache mit den Klassen als
- "Krankengymnastische Einzeltherapie nach Bobath",
- "Krankengymnastische Gruppentherapie",
- "Ergotherapie bei sensomotorisch-perzeptiven Störungen" als Einzeltherapie,
- "Ergotherapie bei motorisch-funktionellen Störungen" als Einzeltherapie.
Wir bieten neben der therapeutischen Versorgung:
- eine gute Zusammenarbeit mit Eltern und Ärzten,
- eine gute Zusammenarbeit mit den Pädagogen und Pflegekräften,
- viele Hospitationsmöglichkeiten,
- intensive Beratung in Hilfsmittelfragen mit dem Sanitätshaus Ihrer Wahl,
- Unterstützung in Krankenkassenfragen.
Im Team arbeiten:
Hildegard Benning,
Annelie Domeier,
Nadine Reichert,
Ingrid Holthausen,
Manuela Janzen,
Silvia Kondring,
Petra Krieg,
Ursula Ralenkötter,
Christiane Rziha,
Melanie Schürmann,
Lisa
Wieschenberg.
Als Ansprechpartnerin steht Ihnen die Leitende Therapeutin Hildegard Benning zur Verfügung.





