LWL-Versorgungsamt Westfalen

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Soziale Entschädigung nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG): Versorgungsmedizinische Grundsätze

Um sicher zu stellen, dass Beeinträchtigungen bundesweit einheitlich bewertet werden, gibt es Begutachtungs-Richtlinien.

Diese Richtlinien heißen „Versorgungsmedizinische Grundsätze" nach der Versorgungsmedizin-Verordnung vom 10. Dezember 2008, zuletzt geändert durch
Art. 1 Vierte Änderungs-Vo vom 18.10.2011 (BGBl. I S.2153)

Die versorgungsmedizinischen Grundsätze ordnen bestimmten gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Erkrankungen einen entsprechenden Grad der Schädigung (GdS) zu.

Die Amputation einer Hand wird zum Beispiel mit einem Grad der Schädigung von 50 bewertet.

Evaluation der Traumaambulanzen in NRW

Der vorliegende Projektbericht ist die Zusammenfassung verschiedener Arbeits-stränge:
Ursprüngliche Antriebsfeder war 2006 der Wille des Ministeriums für Arbeit, Gesund-heit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS), sein innovatives Projekt der Vertragsabschlüsse zwischen Versorgungsverwaltung und kompetenten Anbie-tern von Traumaambulanzen einer wissenschaftlichen Überprüfung zu unterziehen. Initial wurde die Projektleitung angesiedelt im damaligen Landesversorgungsamt, Abteilung 10 der Bezirksregierung Münster.