Das Logo des Förderprogramms Übergang Plus 3.

 

"Übergang plus3"

Als Teil des LWL-Budget für Arbeit unterstützt das Förderprogramm Übergang plus3 Betriebe finanziell, die Menschen mit Behinderung aus dem Arbeitsbereich einer Werkstatt (wfbM) ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis anbieten und ihnen damit den Wechsel auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglichen.

Der pauschalierte Nachteilsausgleich kann je nach Einzelfall und Lohnkostenhöhe im Monat bis zu 75% der Arbeitgeber-Bruttolohnkosten betragen.

Die Antragsbewilligung erfolgt durch das LWL-Integrationsamt Westfalen, eingebunden in das Antragsverfahren sind die örtlichen Integrationsfachdienste ( www.ifd-westfalen.de ).

Die Leistungen nach "Übergang plus3" sind bis zu 3 Monaten nach Arbeitsbeginn schriftlich beim LWL-Integrationsamt Westfalen zu beantragen. Aus die Leistungen von "Übergang plus3" gibt es keinen Rechtsanspruch.

 

Flyer zum LWL-Budget für Arbeit

- Chancen Nutzen - Wege aus der Werkstatt zum Arbeitsmarkt finden

Auskunft und Antragstellung

Dr. Monika Peters

Telefon: 0251 591-5746

E-Mail: monika.peters@lwl.org

Katharina Purr

Telefon: 0251 591-5825

E-Mail: katharina.purr@lwl.org