Die Module
Hier finden Sie eine Übersicht über die Module für die vertiefte modulare Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf.
Die IFD-Übergangsfachkraft Schule-Beruf ist für die jeweilige Schule und für die einzelne Schülerin und den einzelnen Schüler kontinuierlicher Ansprechperson für den gesamten Zeitraum und begleitet den Prozess der Berufswegeplanung. Eine gemeinsame Abstimmung zwischen der IFD-Übergangsfachkraft und der zuständigen Lehrkraft bezüglich der Einbindung der Module in den Schulunterricht ist besonders wichtig.
Die Potentialanalyse wird federführend durch die IFD-Übergangsfachkraft in der Schule oder in außerbetrieblichen Werkstätten durchgeführt bzw. begleitet.
Der IFD hat auch die Möglichkeit die Potentialanalyse an Dritte (z.B. weiterer Träger vor Ort) zu vergeben. Dies ist mit der STAR-Koordinierungsstelle im LWL-Integrationsamt Westfalen abzustimmen und schriftlich zu beantragen.
Zur Umsetzung von Modul 1 sind folgende vorbereitende Schritte notwendig:
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Elterninformationsabend zur Vorstellung des Ablaufes.
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Durchführung der Potentialanalyse durch geschulte Übergangsfachkräfte des regional zuständigen IFD.
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Beurteilung der sozialen Kompetenzen durch die Lehrkraft.
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Auswertungsgespräch (IFD-Übergangsfachkraft, Lehrkraft, Berufsberatung der Agentur für Arbeit.
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Berufswegekonferenz (Schülerinnen und Schüler, Eltern, IFD-Übergangsfachkraft, Lehrkraft, Berufsberatung der Agentur für Arbeit).
