Die Installation eines beruflichen Orientierungsverfahrens für jeden Schüler, jede Schülerin (S’uS) der Zielgruppen (Förderschwerpunkte Geistige Entwicklung, Körperlich motorische Entwicklung, Hören und Kommunikation, Sehen und Sprache) in den drei letzten Schuljahren
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mit dem Ziel, durch eine frühzeitige und umfassende Berufsorientierung die Chancen auf eine Ausbildung oder Beschäftigung zu erhöhen. Zum beruflichen Orientierungsverfahren gehört etwa die Potentialanalyse, um die besonderen Fertigkeiten von (schwer-)behinderten jungen Menschen zu erkennen.
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Dem Ausprobieren von unterschiedlichen Berufsfeldern, zum einen durch Berufsfelderkundungen und/oder der Durchführung und Auswertung von Praktika – vorrangig auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt –. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der kontinuierlichen Einbindung und Unterstützung der Eltern/Erziehungs-berechtigten der (schwer-)behinderten S‘uS. An dem Verfahren zur beruflichen Orientierung sind neben der Bundesagentur für Arbeit und der Schule weitere Akteure beteiligt. Ein Ziel besteht auch darin, Netzwerkstrukturen aufzubauen bzw. weiter zu entwickeln.