Zwei Auszubildende während des Unterrichtes in einer Berufsschulklasse. In der Berufsschule

Zuschüsse zu den Gebühren bei der Berufsausbildung besonders betroffener schwerbehinderter Jugendlicher und junger Erwachsener

Kleine Betriebe mit weniger als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern müssen keine schwerbehinderten Menschen einstellen. Wenn kleine Betriebe trotzdem besonders betroffene schwerbehinderte Jugendliche und junge Erwachsene ausbilden, zahlt das LWL-Integrationsamt Westfalen Zuschüsse. Ihr Betrieb bekommt diese Zuschüsse für besonders betroffene schwerbehinderte Jugendliche und junge Erwachsene. Besonders betroffen sind zum Beispiel schwerbehinderte Jugendliche und junge Erwachsene, die wegen ihrer Behinderung eine Hilfskraft am Arbeitsplatz brauchen.

Das LWL-Integrationsamt Westfalen übernimmt die Gebühren, die Sie als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber während der Ausbildung zahlen müssen. Das können zum Beispiel Gebühren für Prüfungen oder für Teile der Ausbildung sein, die nicht im Betrieb stattfinden. Diese schwerbehinderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen können in ihrer Ausbildung auch andere Leistungen der Begleitenden Hilfe bekommen.

Grundlagen für Zuschüsse zu den Gebühren bei der Berufsausbildung

Die gesetzlichen Grundlagen zu dieser Leistung finden Sie in §102 Absatz 3 Nummer 2 b) Sozialgesetzbuch 9 (SGB IX) und in §26 a) Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV).

Hier können Sie den Antrag auf Gewährung von finanziellen Leistungen aus Mitteln der Ausgleichsabgabe herunterladen.

 

Hier finden Sie die für Sie zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in Westfalen-Lippe. Bitte geben Sie den Arbeitsort/Betriebssitz in Westfalen-Lippe ein.

 

 
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